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DAS HAUS DER DÄMONEN

DAS HAUS DER DÄMONEN

Regie Peter Cornwell
Kinostart 02.07.2009

Kritiken • DAS HAUS DER DÄMONEN

02. Juli 2009 | DAS HAUS DER DÄMONEN • Kritik • Berliner Zeitung

Mal ein Horrorfilm ohne Folterterror sah Peter Uehling. "So wahllos die Präsenz zuschlägt, so ausgiebig wird sie erklärt: Da reicht es nicht, dass das Haus früher ein Beerdigungsinstitut war, da müssen auch noch spirituelle Sitzungen und Experimente mit Ektoplasma herhalten. Da soll man sich dann vielleicht einfach die Erklärung aussuchen, die einem am plausibelsten erscheint - jedenfalls bricht mit solch unsicheren Handlungsschleifen auch die zu Beginn beschworene klassische Erzählhaltung des Films zusammen. Peter Cornwells Regie verliert sich stilistisch zwischen Kafkaismen und digitalem Schmadderkram, will allen etwas bieten und bringt nur einen ärgerlichen Mischmasch hervor."

02. Juli 2009 | DAS HAUS DER DÄMONEN • Kritik • perlentaucher.de

Der Film ist laut Lukas Forster dann "am stärksten, wenn er die märchenhafte Dimension des Plots betont. Beispielsweise gleich in der Exposition, wenn Matt im Krankenhaus vor einer MRI-Röhre liegt und das Gerät mit seiner dunklen Öffnung wie ein Monster wirkt, das Matt zu verschlingen droht. Dass Cornwell jede Menge visuelles Gespür hat, merkt man nicht nur in dieser Sequenz, dass er sich auf Schauspielführung versteht, lässt sich ebenfalls nicht leugnen (Highlight des Casts ist die wie immer äußerst souverän und angenehm zurückhaltend agierende Virginia Madsen). Nur ein zumindest etwas originelleres Drehbuch wünscht man Peter Cornwell für seinen nächsten Streifen."

30. Juni 2009 | DAS HAUS DER DÄMONEN • Kritik • film-dienst 14/2009

Mike Beilfuß ist enttäuscht. Die Spannung geht "dann flöten, wenn die Geschichte immer mehr an Glaubwürdigkeit einbüßt, um die Handlung am Laufen zu halten. So kommt man vor allem nicht umhin, sich im Zuge der sich häufenden geisterhaften Aktivitäten zu fragen, warum denn die Familie eigentlich das Dämonenhaus nicht einfach verlässt, anstatt schlotternd auszuharren. Logik indes hätte den Film schon früh enden lassen. Dann wäre einem noch so einiges entgangen: Séancen mit Händchen halten und ruckelnden Rückblenden-Bildern, ein Reverend, der dem ganzen Treiben einen religiösen Touch verleiht, und ein aufgesetztes Finale. Ein Horror, der fast alle Klischees erfüllt."

01. Juni 2009 | DAS HAUS DER DÄMONEN • Kritik • filmz.de

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