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32A

32A

Regie Marian Quinn
Kinostart 25.06.2009

Kritiken • 32A

14. Juni 2009 | 32A • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Laut Arwen Haase bewahrt die Regisseurin stets die richtige Balance. "In 32 A haben wir es allerdings auch mit einer recht passiven Hauptfigur zu tun, der ganz alltägliche Dinge eher zustoßen, als dass sie durch sie herbeigeführt werden. Das immer wiederkehrende Motiv des Büstenhalters soll auf die Überwindung der Schwelle vom Kind zur Frau verweisen, ungeachtet dessen, dass damit lediglich eine körperliche und nicht eine geistige Entwicklung versinnbildlicht werden kann. Ein Coming-of-Age-Film sollte mehr zu bieten haben als das."

25. Juni 2009 | 32A • Kritik • Berliner Zeitung

Alexandra Seitz lobt den Coming-of-Age-Film, da er weitestgehend ohne die für das Genre typischen Klischees auskommt. "Aufgrund seines historischen Settings mag einem 32A manchmal vorkommen wie ein arg nostalgischer Blick zurück auf einen prägenden Lebensabschnitt. Doch sind hier die einzelnen "ersten Male", die diesen Abschnitt so besonders machen, mit einem bemerkenswert sicheren Gespür für die grundlegende Stimmung eingefangen. Die Mädchen heutzutage mögen wilder sein und ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht früher machen - die gefühlsmäßigen Turbulenzen, die von diesen Erfahrungen ausgelöst werden, bleiben die gleichen."

16. Juni 2009 | 32A • Kritik • film-dienst 13/2009

Für Jens Hinrichsen hängt der Spannungsbogen etwas durch. "Aus der rigiden, lustfeindlich wirkenden Haltung der Eltern entsteht kein authentisches Bild der Reibung zwischen den Generationen. Dass Maeve, die zuvor den Aufstand probte, klein beigibt und sich restlos der elterlichen Vernunft beugt, mindert die Überzeugungskraft der Figur. Das ändert nichts am makellosen Schauspieldebüt der jungen Irin Ailish McCarthy, die ihrer Figur mit einer imponierenden Palette zwischen Zartheit und Entschlossenheit gewachsen ist."

02. Juni 2009 | 32A • Kritik • programmkino.de

Hendrike Bake lobt den "Film für Teenager und für Erwachsene: zärtlich, wehmütig, lustig, sehr dicht an der Erfahrungs- und Gefühlswelt der Mädchen und mit einem wachen Blick für gesellschaftliche Verhältnisse. Wenn etwa die besten Freundinnen Maeve auf einmal als Schlampe beschimpfen oder der große Bruder selbstverständlich davon ausgeht, dass Maeve ihm in Abwesenheit der Mutter den Pullover wäscht, wird ganz nebenher deutlich, was der Übergang von Kind zu Frau eben auch bedeutet."

01. Juni 2009 | 32A • Kritik • filmz.de

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