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I KILLED MY MOTHER

I KILLED MY MOTHER

Regie Xavier Dolan
Kinostart 03.02.2011
Genre Drama

Kritiken • I KILLED MY MOTHER

12. Dezember 2010 | I KILLED MY MOTHER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Xavier Dolans Porträt I KILLED MY MOTHER (I KILLED MY MOTHER Trailer) eines Heranwachsenden in Québec überzeugt Kristina Detemple durch seine erfrischende Selbstverständlichkeit und stimmige Referenzen. "Die dem Film eigene Selbstverständlichkeit bewirkt eine enorme Freiheit und spiegelt sich auch darin wieder, wie sich Dolan in der Geschichte von Film, Musik, Literatur und Malerei bewegt. Xavier Xavier Dolans Debütfilm fand große Beachtung in Cannes, zumal der Regisseur erst 19 Jahre alt war, als er I KILLED MY MOTHER (I KILLED MY MOTHER Trailer) drehte. Arthur Rimbaud, Jackson Pollock, Gustav Klimt – was Xavier Dolan an Zitaten und Referenzen auffährt und ineinander verschachtelt, ist in seiner Unaufdringlichkeit und Stimmigkeit beeindruckend."

02. Februar 2011 | I KILLED MY MOTHER • Kritik • getidan.de

Meist ist das Gleichgewicht von Form und Inhalt gewahrt, schreibt Peter Claus. "Xavier Dolan, der auch als Hauptdarsteller überzeugt und fesselt, versucht sehr geschickt, das Seelenleben der Figuren zu ergründen. Wenn er zum Beispiel Mutter und Sohn gemeinsam zeigt, dann macht er das Trennende zwischen ihn raffiniert deutlich, indem er sie so fotografiert oder die Bilder so montiert, dass es wirkt, als stünden sie meilenweit voneinander entfernt. Angenehm: Das Thema Sexualität wird nicht verschämt abgehandelt, aber auch nicht grell, sondern wie nebenbei, mit selbstverständlicher Diskretion und auch Lust. Das rundet das Vergnügen an der skurrilen Story, die geradezu neckisch verpackt ist, endgültig ab."

01. Februar 2011 | I KILLED MY MOTHER • Kritik • schnitt.de

Sven Lohmann stellt fest: Der Film ist "zu lang, trotz seiner bescheidenen 96 Minuten Laufzeit: Die Geschichte trägt ihren Umfang nicht. Und ob schließlich Huberts Homosexualität zum Programm des Arthur-Rimbaud-Abklatschs gehört, als den Dolan sich inszeniert, oder ob sie in weiser Voraussicht jeglichen sexuellen Aspekt aus der Mutter-Sohn-Beziehung heraushalten soll – wie auch immer: Das eine ist klischeehaft, das andere bieder. Daß I KILLED MY MOTHER (I KILLED MY MOTHER Trailer) so einbricht, ist dabei im Grunde schade, denn Xavier Dolan versteht mit seinen schmalen Mitteln durchaus umzugehen."

22. Januar 2011 | I KILLED MY MOTHER • Kritik • f-lm.de

Lida Bach hat sich nicht ganz von I KILLED MY MOTHER (I KILLED MY MOTHER Trailer) überzeugen lassen. "Zu flüchtig und gewöhnlich ist die autobiografische Gestalt des Hubert, als dass er gegen einen komplexe Gegenfigur bestehen könnte. Die seelischen Risse der Protagonisten werden angedeutet, den Blick in die psychischen Abgründe scheut das vorgeblich schonungslose Drama jedoch. Ist Huberts Hass auf seine Mutter Ausdruck eines männlichen Elektra-Komplexes, die Aggressionen gegenüber Chantale die Konsequenz eines unterdrückten Verlangens nach dem abwesenden Vater? Wurzelt seine Abneigung in einem verdrängten Kindheitstrauma?"

01. Dezember 2010 | I KILLED MY MOTHER • Kritik • I Killed My Mother

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