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TRANSFORMERS: DIE RACHE

TRANSFORMERS: DIE RACHE

Regie Michael Bay
Kinostart 24.06.2009
Genre Science Fiction, Fantasyfilm, Actionfilm

Kritiken • TRANSFORMERS: DIE RACHE

22. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lukas Foerster beleuchtet Grundsätzliches: Die "Logik des amerikanischen Blockbusterkinos hat sich seit den frühen 80er Jahren grundsätzlich gewandelt. Greift man eine geläufige Metapher für die Beschreibung der Indiana Jones-Filme auf, könnte man sagen: TRANSFORMERS: DIE RACHE (TRANSFORMERS: DIE RACHE Trailer) ist nicht mehr bloß eine Achterbahnfahrt, sondern der gesamte Vergnügungspark auf einmal. Für (fast) jeden ist etwas dabei und vielleicht ist deshalb die reaktionäre auch nur noch eine unter mehreren, zumindest tendenziell gleichberechtigten Lesarten, die der Film anbietet."

26. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Die Presse

Ewald Bechtloff sah eine riesige Roboterrauferei. "Althergebrachte Schemata, klassische Rollen und kitschige Klischees, verpackt in wirklich beeindruckenden Bildern und gigantischen Raufereien. Ultimate Fighting aus Metall, Fastfood statt Gourmetmenü - aufrichtig geistlos und sehr unterhaltsam."

25. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte schaut auf die Hauptdarstellerin: "Verstärkt wird die Truppe vom ehemaligen Serienstar Megan Fox ("Ocean Avenue") in der Rolle von Sams Freundin Mikaela. Schon lange vor dieser ersten großen Hauptrolle wurde sie in Hollywood zu einer umworbenen Schönheit. Michael Bay platziert sie pittoresk, aber kaum beweglich vor immer neuen Hintergründen - fast als wäre sie selbst nur eine Spielfigur. So einfach können Metamorphosen sein, in diesem Fall zum großen Kinostar."

25. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Der Freitag

Simon Rothöhler findet einen Namen für diese Art von Filme. ""Franchise-Filme" lautet die Bezeichnung für das dazugehörige Endprodukt, das sich kaum mehr an erwachsene Kinobesucher richtet. Im Wesentlichen ist mit Franchise hier gemeint, dass sich über Branding- und Verbund-Strategien multiple Lizenzgeschäfte realisieren lassen, die den Film mit einer potentiell endlosen Kette anderer Waren verschaltet. Das können Merchandising-Produkte sein oder einfach das Jurassic-Park-Logo auf der Happy-Meal-Tüte von McDonald's. Hauptsache, die Zeichen des Films zirkulieren jenseits der Leinwand munter weiter und reduzieren sein ökonomisches Außen."

25. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • telepolis.de

Rüdiger Suchsland steckt den Film "zu jenem neuen, sehr merkwürdigen Typus Film, der weder eine originelle, eigens erdachte Geschichte auf die Leinwand bringt, noch einen woanders vorhandenen Stoff - und sei es ein Comic - verfilmt, sondern dies ist die Verfilmung von Gegenständen, in diesem Fall: die Verfilmung von Spielzeugen. Ausgerechnet seit dem Orwell-Jahr 1984 gibt es jene "Transformers" genannten Spielzeugfiguren für die Zielgruppe 4-12, deren Besonderheit in ihrer Fähigkeit liegt, sich vom menschenähnlichen Antlitz in eine Maschine - ein Flugzeug, ein Auto - zu verwandeln."

24. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Der Spiegel

Mit dem Triumphzug durchs Kinderzimmer beschäftigt sich Martin Wolf genauer.

22. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling sah teures Hollywood-Sommer-Kino. "So kloppen sich die Roboter und transformieren sich, sie transformieren und sie kloppen sich. Sehr hübsch falten sich bekannte Fahrzeuge auf, winkeln Extremitäten heraus, haben plötzlich einen Kopf. Aus allen Winkeln wird das gezeigt, mit vorbeiflitzender Kamera und in demütigster Untersicht. Das war sicherlich nicht leicht zu programmieren, interessiert aber nach einer Weile keinen Menschen mehr, denn die Menschen werden sehr klein in diesem Film. Ihre einzige Aufgabe ist es, sich in Sicherheit zu bringen."

22. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Die Presse

Als aufpoliertes, glattes, bruchsicheres Unterhaltungskino bezeichnet Marcus Keuschnigg die Sache. Die Fortsetzung zum Spielzeugroboterkrawall TRANSFORMERS (TRANSFORMERS Trailer) ist "ein voller Erfolg: ein aufpoliertes, glattes, bruchsicheres Unterhaltungsvehikel. Ein Film wie ein Ferrari: Man steigt ein, tritt aufs Gas und rast los. Michael Bay eröffnet Die Rache, so der Untertitel, mit einem fünfzehnminütigen Action-Crescendo, einer Kaskade aus herumfliegenden Trümmern, fahrenden Autos, einstürzenden Brücken und gewaltigen Robotern."

21. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • br-online.de

Wolfgang Zehentmeier hat die Schauspieler beobachtet. "Die hasten, rollen, fliegen und ducken sich durch den Film und zwar ohne nennenswerte Verletzungen. Das ist schon eine beeindruckende Leistung, wenn man bedenkt, dass ständig vor, hinter, über oder unter einem der Darsteller etwas explodiert, einschlägt, zusammenbricht oder sonst wie kaputt geht. Doch weil die Wurzeln der Transformers-Geschichte im Spielzeugbereich liegen, gehören die Helden allesamt der Nicht-Blut-Gilde an. Entweder sie sind aus Blech oder sie erscheinen einfach so blutleer."

14. Juni 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • Der Tagesspiegel

Bericht über die Premiere in Berlin mit Shia LaBeouf und Megan Fox.

01. Mai 2009 | TRANSFORMERS: DIE RACHE • Kritik • filmz.de

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