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17 AGAIN

17 AGAIN

Regie Burr Steers
Kinostart 14.05.2009

Kritiken • 17 AGAIN

09. Mai 2009 | 17 AGAIN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Rochus Wolff lobt den Hauptdarsteller. "Zac Efron spielt den 30-Jährigen im jungen Körper überzeugend, er kann unbestreitbar mehr als nur zu tanzen, zu singen und hübsch auszusehen, fügt der Rolle aber leider nichts an Glaubwürdigkeit oder Komplexität hinzu. Dass das Drehbuch Mike dann ganz unironisch das Hohelied der Enthaltsamkeit bis zur Ehe in den Mund legt, obwohl er selbst sein erstes Kind noch in der Highschool gezeugt hat, lässt ihn noch verklemmter wirken, als nötig wäre. Ein wenig mehr jugendliche Lebensfreude hätte da durchaus noch sein dürfen."

14. Mai 2009 | 17 AGAIN • Kritik • Berliner Zeitung

Philipp Bühler sah einen Gruselfilm. "Wie so oft wickelt Hollywood eine gute Idee in papierene Stereotype und ertränkt sie in Lieblosigkeit. Die Regie von Burr Steers ist ganz zugeschnitten auf Zac Efron ... Ähnlich wie Bill Kaulitz von Tokio Hotel verströmt er gerade jenes Maß an Maskulinität, das geeignet ist, den 10- bis 12-Jährigen die Angst vor dem anderen Geschlecht zu nehmen. Gut und wichtig, aber gerade der Körpertauschfilm braucht etwas mehr. Den Mann im Kind kann der 22-Jährige nicht spielen, und - was ihn entlastet - er soll es auch nicht.

05. Mai 2009 | 17 AGAIN • Kritik • film-dienst 10/2009

Auch wenn sich Sascha Koebner "des Gefühls nicht erwehren kann, alles irgendwie schon einmal gesehen zu haben, bleibt der Film unterhaltsam. Dies liegt vor allem an Zac Efron, der nach seinem Erfolg als tanzender und singender Protagonist von Disneys "High School Musical"-Reihe zum ersten Mal sein komisches Talent beweist – und damit überrascht. Energisch und präzise weiß Efron Situationen zu spielen, immer mit einem ironischen Lächeln, wenn er sich beispielsweise gegen die Avancen seiner eigenen Tochter zur Wehr setzen muss. Der Selbsterfahrungstrip Mikes endet schließlich mit einer geretteten Ehe und neuen Banden zu seinen Kindern. Selbst ein besserer Job wird ihm offeriert, als er wieder in seinem erwachsenen Körper steckt. Wer das Glück im Alter findet, muss die Jugend nicht mehr vermissen."

02. Mai 2009 | 17 AGAIN • Kritik • Filmbewertungsstelle

Es gelingt den Filmemachern, "eine feine Balance zwischen Witz und Romantik zu halten, denn Mike ist keine komische Figur, sondern wird von Zac Efron und Matthew Perry als ein Sympathieträger verkörpert, der sich redlich darum bemüht, sein Leben richtig zu gestalten. Deshalb durften die Scherze auf seine Kosten nicht zu peinlich oder abgedreht werden - und deshalb hat er mit dem von Thomas Lennon gespielten Freund Ned auch einen Sidekick an der Seite, der als durchgeknallter Superkonsument für die großen Lacher sorgt und manchmal sogar droht, den eigentlichen Protagonisten Mike an die Seite zu drängen."

01. Mai 2009 | 17 AGAIN • Kritik • filmz.de

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