Inhalt • DRAG ME TO HELL
Christine Brown (Alison Lohman) führt ein glückliches Leben mit ihrem Freund Clay Dalton (Justin Long) in Los Angeles. Als Kreditsachbearbeiterin entscheidet sie über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden und kann vielleicht sogar ihrem hinterlistigen Kollegen eine Beförderung wegschnappen, wenn sie etwas skrupelloser mit Risikokandidaten umgeht. Bei einer geheimnisvollen Zigeunerin, die sie um Hilfe anfleht, bietet sich ihr genau diese Chance - sie hätte ihr ein Darlehen bewilligen können, entschließt sich aber mit schlechtem Gewissen für eine Ablehnung, um Punkte bei ihrem Chef (David Paymer) zu sammeln. Eine Entscheidung, die nicht folgenlos bleibt.
Crew • DRAG ME TO HELL
Regie: Sam Raimi
Darsteller: Alison Lohman, Justin Long, David Paymer, Jessica Lucas, Sage Stallone ...
Verleih/Copyright: Universal Pictures
Kritik • DRAG ME TO HELL • 26. Mai 2009 • critic.de
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Liebevoll gemacht sind nicht nur die Effekte, lobt Lukas Foerster. "Handwerklich ist der Film auch in dem Sinne, dass nur wenige Effekte auf Unterstützung durch Computeranimation angewiesen sind. Die meisten – und die effektivsten – Tricks sind solche, die in und vor der Kamera entstehen. Und die funktionieren ausnahmslos, auch aufgrund der Unterstützung durch das großartige Sounddesign, hervorragend. Auch die Handlung selbst ist nur auf den ersten Blick rein funktional. Sam Raimi staffiert seine Erzählung, wo er nur kann, mit ironischen Brechungen – man achte auf die Katzen im Film – und bizarren Seitensträngen aus. Christine beispielsweise erhält eine deutlich aufwändigere Familiengeschichte, als für die Handlung notwendig gewesen wäre."