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C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN

C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN

Regie Rémi Bezançon
Kinostart 23.04.2009

Kritiken • C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN

25. März 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Daniel Nehm ist etwas enttäuscht: "Trotz des fein ausgearbeiteten Drehbuchs und der hervorragenden Darsteller wirkt die Inszenierung bisweilen uninspiriert und überladen. Rémi Bezancon scheint stets bemüht, die fünf Episoden so elegant und bruchlos wie möglich zu verschränken, und unterlegt einen Großteil des Films mit einem Musikteppich, in dem Lou Reed, David Bowie, französische Popsongs und träumerisch bis melancholische Streicher- und Klavierarrangements miteinander verwoben sind."

23. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Gerhard Midding beherrscht der Regisseur "die Kunst der Skizze. Der episodische Erzählfluss nimmt die Heftigkeit der Gefühle stets ein wenig zurück. Dem Film geht es um eine zärtliche, aber auch nivellierende Beobachtung. Mithin folgt er einer Dramaturgie des Ausgleichs: Katastrophen und Freuden lösen einander ab, kränkende Übergriffe und fürsorgliche Nähe halten sich die Waage. Die Institution Familie erscheint als fragil und angreifbar, ohne dass ihre Unverwüstlichkeit je in Frage stünde."

23. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Martina Scheffler lobt den Regisseur: Er bleibt "beim Thema, der Unvermeidlichkeit des Wandels. Dabei respektiert er die Gefühle seiner Protagonisten, spottet etwa nicht über den Wunsch Marie-Jeannes, jung zu bleiben. Sie zieht sich lächerlich an, ja, und es ist lächerlich, dass sie junge Kommilitonen nach Hause einlädt, aber das macht sie nicht zu einer lächerlichen Person, sondern zu einem Menschen, der glaubt, eben erst geheiratet zu haben, und plötzlich feststellen muss, dass es Zeit fürs Großelterndasein wird."

23. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • artechock.de

Laut Ken Bräuer dürfte der Film "auch außerhalb von Frankreich funktionieren, denn er ist nicht speziell auf ein französisches Publikum zugeschnitten. Im Gegenteil. Rémi Bezancon versucht in seinem Film anhand von fünf Beispielen eine Antwort darauf zu geben, was es heißt eine Familie zu sein. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich sympathischer und authentischer Film, dessen Charme man sich kaum entziehen kann. Ein Film wie dieser hat auch in Deutschland ein großes Publikum verdient."

23. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • artechock.de

Julia Aigner ist begeistert. Der Film "erzählt mit großer französischer Leichtigkeit – sozusagen en passant – von ebenso großen Themen: Von Beziehungen und Befreiungsaktionen, vom Kommunizieren und Kämpfen, vom Lieben, Älterwerden und Abschied nehmen. Vom Leben eben."

16. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • br-online.de

Es sind die kleinen Momente, die wie beiläufig etwas erzählen werden, stellt Thilo Wydra fest. "Eine Genre-Mixtur ist es schon, die Regisseur und Drehbuchautor Rémi Bezancon mit seinem zweiten Langfilm hinlegt, eine Mélange aus Komödie und Tragödie, ein Familienfilm im besten Sinne, nämlich über eine Familie, über all die kleinen und großen Höhen und Tiefen, die mit einem solch sensiblen und schwierigen sozialen Geflecht einhergehen. ... Vieles ist eine Frage des Könnens, des Blicks, der Wahrnehmung. Auch davon erzählt diese unterhaltsam nachdenklich stimmende Familien-Tragikomödie."

02. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • programmkino.de

Norbert Raffelsiefen ist überaus angetan: "Amüsant und anrührend zugleich sind die einzelnen Episoden, in denen wohl jeder etwas aus dem eigenen Familienfundus wiederfinden dürfte. Falscher Pathos und schwülstige Sentimentalitäten haben in dieser lebensklugen Hommage an die Familie keinen Platz. Wohl aber die Erkenntnis, dass man die sonnigen Tage des Familiendaseins selten ohne die schmerzlichen Augenblicke bekommt."

02. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • programmkino.de

Thomas Engel sah einen schönen Film. "Die Natürlichkeit des in diesem Film Geschehenden besticht. Der gewählte Titel stimmt: So ist das Leben. So kann es jedenfalls ablaufen. Und wenn einer stirbt, was hier leider eintrifft, gibt es ein neues Leben. So wie bei Fleur. Der Streifen weist einen gefühlsmäßigen Höhepunkt auf, wie ihn in seiner Intensität und bewegenden Partnernähe nicht viele Filme zu bieten haben: wenn Marie-Jeanne aus des toten Roberts Rückenkissen die Luft saugt, die er kurz zuvor hineingeblasen hatte."

01. April 2009 | C´EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN • Kritik • filmz.de

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