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BIS SPäTER, MAX!

BIS SPäTER, MAX!

Regie Jan Schütte
Kinostart 09.04.2009

Inhalt • BIS SPäTER, MAX!

Er ist agil, er ist voll sprühender Phantasie und er hat einen enormen Schlag bei den Frauen. Der nicht mehr ganz junge jüdische Schriftsteller Max Kohn (Otto Tausig) lässt gerne mal seine Aktentasche liegen; einen intensiven Blick auf attraktive Frauen zu werfen, vergisst er jedoch nie. Gelegenheit für amouröse Abenteuer bieten dem talentierten Charmeur die Lesereisen.

Zu dumm, dass seine daheim gebliebene Freundin Reisel (Rhea Perlman) mit ihren Kontrollanrufen immer genau in den prickelnden Momenten dazwischenfunkt. Der Charme des alten Bohemiens öffnet Max mit routinierter Leichtigkeit tiefe Einblicke in weibliche Sehnsucht, Midlife Crisis und Wollust. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Max realen Abenteuern und der Einbildungskraft seiner Phantasie, zwischen Witz und Melancholie.

In seinem literarischen Roadmovie BIS SPÄTER, MAX! (BIS SPÄTER, MAX! Trailer) erzählt Regisseur Jan Schütte (ABSCHIED, SUPERTEX - EINE STUNDE IM PARADIES) eine Geschichte über das abenteuerliche Liebesleben eines im besten Sinne nicht mehr ganz jungen Schriftstellers und Bohemiens, dessen feste Überzeugung es ist, nur der unschuldige Spielball seiner zahlreichen Frauen zu sein. Nach der Vorlage der drei Kurzgeschichten "Briefcase", "Alone" und "Old Love" des Literaturnobelpreisträgers Isaac B. Singer verknüpft der Film die Themen des Älterwerdens und der dabei nicht endenden Lebenslust und Freude an Liebe und Sex mit der Faszination der literarischen Einbildungskraft. Dabei entsteht ganz nebenbei ein lebendiges Porträt des heutigen Amerika und seiner spannenden Nebenschauplätze - mit Witz, Melancholie, Abenteuer, Traum und Imagination.

Copyright: 3Rosen

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