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DIE LUDOLFS - DER FILM

DIE LUDOLFS - DER FILM

Regie Matthias Benzing
Tobias Streck
Stefan Vaupel
Kinostart 09.04.2009

Kritiken • DIE LUDOLFS - DER FILM

09. April 2009 | DIE LUDOLFS - DER FILM • Kritik • Berliner Zeitung

Der Kinofilm hat Julia Teichmann nicht ganz überzeugt. "Aber Alltag, so scheinen sich die drei Regisseure gedacht zu haben, genügt nicht für einen Kinofilm. Der braucht ein Ziel, einen Höhepunkt höher als der höchste Schrottberg: Und dieser Punkt soll Italien sein, nie erreichter Sehnsuchtsort der Eltern Ludolf. Es ist recht penetrant, wie forciert die Reiseplanung in den Alltag hereinbricht, die Sätze und Aktionen - etwa die Suche nach einer Opernplatte - wirken sehr einstudiert."

09. April 2009 | DIE LUDOLFS - DER FILM • Kritik • Junge Welt

Bei näherem Hinsehen hat Anja Trebbin "es einfach mit vier Männern zu tun, die es wahrscheinlich im Leben ziemlich schwer hätten, wenn da nicht die Familie wäre. Vor allem natürlich der von den Eltern übernommene Betrieb. Horst und Marianne sind hier auch nach ihrem Tode noch gegenwärtig, die Brüder halten die Erinnerung mit Fotos und Gesprächen wach."

07. April 2009 | DIE LUDOLFS - DER FILM • Kritik • film-dienst 07/2009

Wer schaut sich das an und warum, fragt sich Hans Messias. "Brauchen tut DIE LUDOLFS - DER FILM (DIE LUDOLFS - DER FILM Trailer) jedenfalls niemand, schon gar nicht in solch schlichter Machart. Wenn im Presseheft der "fast kindliche Charme" der Brüder hervorgehoben wird und sie als "Originale" stilisiert werden, dann braucht es nicht viel, um beide Begriffe ins Negative umzudeuten. DIE LUDOLFS - DER FILM (DIE LUDOLFS - DER FILM Trailer) ist eben kein Film, nur ein Marketing-Konzept, das einen wie auch immer gearteten Erfolg bis ins Letzte ausreizen will. Die "Ludolf"-Serie wurde übrigens für den diesjährigen Adolf-Grimme-Preis nominiert – auch so ein "Phänomen", über das man sich am Besten keine Gedanken machen sollte, ansonsten würde man Gefahr laufen, einem abgrundtiefen Kulturpessimismus anheim zu fallen."

07. April 2009 | DIE LUDOLFS - DER FILM • Kritik • Der Spiegel

Peter Luley fühlte sich wie von einer Zeitmaschine in die Vergangenheit gebeamt. "Auf ihre Weise verkörpern die kuriosen Hinterwäldler Werte wie Heimatverbundenheit, Familienzusammengehörigkeit und Traditionsbewusstsein – und befeuern die Sehnsucht nach der guten alten Zeit. ... Natürlich balanciert die Regie – wie stets in diesem Genre, man denke an DIE FUSSBROICHS – auf schmalem Grat: Von entspannt eingefangener Urigkeit bis zum Ausstellen von Unzulänglichkeiten und Defekten ist es bisweilen ja nicht weit. Hier und da wirken die Rührselig- und Tapsigkeiten doch etwas dick aufgetragen."

01. April 2009 | DIE LUDOLFS - DER FILM • Kritik • filmz.de

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