| Regie | Thomas Heise |
| Kinostart | 14.05.2009 |
Eine Montage von filmischem Material aus den späten 80er Jahren der DDR bis in die Gegenwart des Jahres 2008, von Thomas Heise selbst gedreht oder im Umfeld seiner Filme entstanden, jedoch nie veröffentlicht. Reste.
Im Theater, während
Thomas Heise montiert sein Material nicht zu einem historischen Panorama, sondern macht buchstäblich einen Zeit-Raum auf, einen Resonanzkörper, in dem Sätze, Bilder, Geschichten und Erinnerungen zum Schwingen kommen können. Die Musik von Charles Ives tut das ihre dazu. Eine Archäologie des Möglichen. Und, nicht zuletzt, eine Elegie.
Copyright: Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V.