Inhalt • THE HAPPIEST GIRL IN THE WORLD
Delia Fratila hat im Preisauschreiben eines Saftherstellers ein Auto gewonnen und fährt nun in Begleitung ihrer Eltern in die Großstadt, um dafür in einem Werbespot aufzutreten. Spaß hat sie dabei nicht viel: Die Dreharbeiten sind anstrengend und zwischen den endlosen Wiederholungen der albernen Szene kommt es zu zermürbenden Auseinandersetzungen mit ihren Eltern, die sehr eigennützige Vorstellungen davon haben, wozu der Hauptgewinn dienen soll.
Crew • THE HAPPIEST GIRL IN THE WORLD
Verleih/Copyright: Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V.
Kritik • THE HAPPIEST GIRL IN THE WORLD • 07. Februar 2009 • perlentaucher.de
Laut Thekla Dannenberg verzichtet der Regisseur "auf jede suggestivere Form der Bildführung. Die Kamera bleibt an dem Platz, für den sie sich einmal entschieden hat, oft mehrere Minuten lang ohne Schnitt, schwenkt mal ein wenig nach links und nach rechts, hält aber immer Äquidistanz, wenn Mutter und Tochter, Vater und Tochter oder alle drei gegen- und miteinander ringen. Je härter die Bandagen werden, mit denen die Eltern und die Filmleute Delia zusetzen, umso größere Kräfte entwickelt dieses Mädchen, das sich an das Auto, an die Chance auf ein Leben in Bukarest genauso fest klammert wie an ihre gehäkelte Handtasche mit den Glasperlen."