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UNIVERSALOVE

UNIVERSALOVE

Regie Thomas Woschitz
Kinostart 28.01.2010

Kritiken • UNIVERSALOVE

28. Januar 2010 | UNIVERSALOVE • Kritik • Die Zeit

Jan Kühnemund ist überaus angetan. "Die Geschichten fließen kunstvoll ineinander, von Rio nach Belgrad, über Marseille nach New York, zurück nach Rio und weiter nach Tokio, in Windeseile. Ein paar Minuten hier, ein paar Minuten dort, vor und zurück. Durch dezente Kniffe verbindet Thomas Woschitz die vielen Lieben und Kämpfe. Da ist etwa die schmierige Telenovela, die in allen Episoden über irgendeinen Bildschirm flimmert – und deren Produktion schließlich Teil des Films wird."

01. Januar 2010 | UNIVERSALOVE • Kritik • film-dienst

Für Ulrich Kriest ist das Konzept von UNIVERSALOVE zwar interessant, aber an dessen Umsetzung hapert es. "Die Preise und Auszeichnungen, die der Film bislang erhielt, scheinen jedenfalls eher dem in vielerlei Hinsicht interessanten Konzept als dessen wenig überzeugender Realisierung gegolten zu haben."

01. Januar 2010 | UNIVERSALOVE • Kritik • ray-magazin.at

Thomas Woschitz gelingt mit UNIVERSALOVE ein atmosphärisch dichter Episodenfilm, so urteilt Günter Pscheider. "Klugerweise beschreiben die Lyrics das Geschehen bis auf wenige Ausnahmen nicht, so kann man dieses Werk über die Kraft und die Abgründe der Liebe als musikalisches Gedicht für eine Generation sehen, die die Codes der Musikvideoästhetik ebenso kennt wie die Stilmittel von handlungsarmen, atmosphärisch dichten Independentfilmen, die aber mit althergebrachter Lyrik nichts anfangen kann."

25. April 2009 | UNIVERSALOVE • Kritik • nachrichten.at

Franz Thek gefällt, dass UNIVERSALOVE Freiraum zum Denken lässt. "Die Episoden werden nicht in einem Strang erzählt, sondern verschränkt serviert. So entsteht Spannung, und am Schluss bleibt den Zuschauern noch Freiraum, die Storys fertig zu denken und eventuell bunt auszumalen."

14. April 2009 | UNIVERSALOVE • Kritik • derstandard.at

Isabella Reicher betont die erfolgreiche Melange von Musik und filmischen Mitteln in UNIVERSALOVE. "Thomas Woschitz inszenierte diverse Videoclips - unter anderem das in einer verlangsamten Plansequenz versteckte Minidrama zu Stay oder zuletzt das Gruppenbild zum schön herzergreifenden Military of The Heart. Gewissermaßen als dritte Variante dieses spartenübergreifenden Teamworks begleiten Naked Lunch schließlich manchmal auch die Filmprojektionen live, was dem Ganzen noch einmal eine andere Facette gibt."

01. März 2009 | UNIVERSALOVE • Kritik • furche.at

Über den Episodenfilm UNIVERSALOVE urteilt Matthias Greuling:"Das Interesse an seinen Figuren kann der Regisseur nicht so richtig entfachen. Keine seiner Episoden geht wirklich nahe. Am ehesten noch die verrückte Telenovela-Schwärmerei, in der Thomas Woschitz am besten vermuten lässt, welche Wege Liebe gehen kann – und dass der Glaube an die Liebe oft bloße 
Illusion ist. Die anderen Figuren bleiben auffallend flach und unausgegoren. Die oberflächliche Figurenzeichnung macht aus UNIVERSALOVE eine mehr theoretische, formal experimentelle Abhandlung über die Liebe, in der ihre eigentliche Dynamik, die Emotion, kaum Platz hat. Dafür hätte es in diesem Liebes-Film mehr Liebe zum Detail gebraucht."

28. Januar 2009 | UNIVERSALOVE • Kritik • sr.online.de

Für Daniel Schwan wirk UNIVERSALOVE eher wie ein Musikclip denn ein Spielfilm. "Thomas Woschitz hat Elemente über die Irrungen der Liebe zusammengefügt, die in der Summe aber leider nicht ausreichend funktionieren. Die Geschichte(n) können den Zuschauer nicht wirklich fesseln. Trotz guter Kameraführung gehen Bilder und Musik haarscharf daran vorbei, hinreichend Stimmung zu transportieren."

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