Inhalt • TANGERINE
Tanger/Marokko. Amira (Sabrina Ouazani) wird von ihrer Familie auf die Straße gesetzt, weil sie lieber Tänzerin werden will als verheiratet zu werden oder als Dienstmädchen zu arbeiten. Sie findet Unterschlupf in der Wohnung von Freundinnen, die ihren Lebensunterhalt als Prostituierte in den Bars von Tanger verdienen.
Kritik • TANGERINE • 14. Mai 2009 • artechock.de
Rüdiger Suchsland sah einen "flanierenden, flirrenden, mit Handkamera gedrehten Film – nicht zuletzt deshalb, weil Irene von Alberti im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen versucht, aus den üblichen deutschen Mittelstandsverhältnissen wegzukommen und andere Lebenswirklichkeiten einzufangen. Weil sie Ausbeutungsverhältnisse beim Namen nennt. Und Nora von Waldstätten, bisher schon durch Christoph Hochhäuslers FALSCHER BEKENNER und eine Tatort-Hauptrolle aufgefallen, spielt ihre erste Kino-Hauptrolle souverän und auffällig: A star is born!"