Inhalt • HAPPY TEARS
Als ihr über 70-jähriger Vater Hilfe braucht, kehren die Schwestern Jayne und Laura in ihr Elternhaus zurück. Die Rückkehr zwingt die Schwestern, sich mit ihrer Kindheit und nicht perfekten Familienleben auseinanderzusetzen. Der Vater interessiert sich wenig für seine Töchter; er spielt den Blues und hat eine Geliebte. Doch mit Joes unübersehbar fortschreitender Se¬nilität droht die innerfamiliäre Dynamik vollends aus den Fugen zu geraten...
Kritik • HAPPY TEARS • 12. Februar 2009 • Der Tagesspiegel
Laut Christian Schröder hat der Film "komische Momente, und eine Zeit lang macht es Spaß, dem Spiel von Demi Moore und Parker Posey zuzuschauen, ihren Kämpfen und Versöhnungen. Subtilität ist aber nicht die Sache von Regisseur Mitchell Lichtenstein, er schickt seine Figuren durch komödienstadlhaft plumpe Standardsituationen. Familiengeheimnisse werden enthüllt und Jaynes Träume, in denen sich ein Verkäufer in ein Huhn verwandelt oder ihr Lover auf Staubkorngröße schrumpft, grell bebildert. Und dann begeben sich die Töchter im Garten mit einem Bagger auf Schatzsuche und finden ein Hundeskelett."