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SAW V

SAW V

Regie David Hackl
Kinostart 15.01.2009

Kritiken • SAW V

15. Januar 2009 | SAW V • Kritik • Berliner Zeitung

Dies ist laut Peter Uehling das Best of der Vorgänger-Filme, "wenn wir die schönsten Hinrichtungen der vorangegangenen SAW-Filme noch einmal sehen dürfen; er hat aber auch einen Hang zum Making of, wenn wir dem vor zwei Teilen bereits gestorbenen Meister Jigsaw in Rückblenden einmal bei der Konstruktion einer seiner trickreichen Tötungsmaschinen zusehen dürfen - und tatsächlich hat der unerschöpfliche Erfinder all dieser witzigen Mechanismen, David Hackl, in SAW V (SAW V Trailer) auch Regie geführt."

07. Januar 2009 | SAW V • Kritik • film-dienst 01/2009

Mike Beilfuß ist entsetzt: "Mit einer dröhnenden, nahezu alles kommentierenden Tonspur, substanzlosen Kamerazooms und einer hippen Videoclip-Schnitttechnik versucht der bisherige Ausstatter der Reihe, David Hackl, sein Regiedebüt aufzupeppen. Die arg konstruiert wirkende Rückblenden-Handlung ist lediglich eine Schablobe für das Auffahren neuer Folterinstrumente und ihres blutigen Wirkens – keines der positiven Elemente des ersten Teils hat sich in den fünften Teil hinüber gerettet."

02. Januar 2009 | SAW V • Kritik • br-online.de

Wie lange kann man eine Horrorserie am Leben halten, deren Star - der Killer - schon längst das Zeitliche gesegnet hat, fragt Eric Stahl. "es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: SAW V (SAW V Trailer) dreht die Gewaltschraube erneut etwas zurück. Das heißt zwar nicht, dass die Fans von Blut und Gedärm nicht auf ihre Kosten kämen, aber nachdem der dritte Teil zu einem puren Gewaltporno mutiert war, versuchen die Autoren wieder wenigstens, eine schlüssige Geschichte zu erzählen. Womit wir bei der schlechten Nachricht wären: Diese Geschichte ist lustlos erzählt und gähnend langweilig."

01. Januar 2009 | SAW V • Kritik • filmz.de

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25. November 2008 | SAW V • Kritik • critic.de

Für keine der Figuren regte sich bei Rochus Wolff irgendein Mitgefühl. "Der Film wird so sehr beschleunigt, dass die Gesichter verschwimmen. Der Effekt ist weniger, dass existenzielle Not dadurch spürbar würde; vielmehr verlieren die Menschen im Bildergeflimmer (natürlich in den genretypischen Braun- und Grüntönen) ihre Menschlichkeit. Auch Hoffmann und Strahm bleiben eindimensional und hölzern, und sogar Tobin Bells Kramer, der trotz seines Ablebens am Ende von SAW III dank vieler Rückblenden stets sehr präsent bleibt, verliert hier deutlich an Bedrohlichkeit."

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