Inhalt • THE DOORS: WHEN YOU'RE STRANGE
Kaum eine Band hat das Aufbegehren einer jungen Generation so verkörpert wie "The Doors". Ihre unverwechselbaren Sounds, ihr Wille zu bedingungsloser künstlerischer Freiheit, ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele und Jim Morrisons Exzesse inspirierten Generationen von Jugendlichen: cool, rebellisch, unsterblich. Fast 40 Jahre nach dem Tod des charismatischen Rock-Poeten Jim Morrison hat die Band nichts von ihrer Faszination eingebüßt.
Crew • THE DOORS: WHEN YOU'RE STRANGE
Regie: Tom DiCillo
Verleih/Copyright: Kinowelt
Kritik • THE DOORS: WHEN YOU'RE STRANGE • 01. Juli 2010 • f.lm
Alle Kritik bedeutet für Florian Reinacher nicht, dass der Film ein misslungener wäre. "Im Gegenteil: Dieser Puritanismus ist ein Statement. Er zeigt auf nostalgische Weise die Erstarrung eines Musikers und Poeten in einer Ikone Namens Jim Morrison. Und er tut dies auf eine sehr filmische Weise. Damit gehört Tom DiCillos poetischer Nachruf zu den wirklich sehenswerten Beiträgen über die Doors. Es ist fast so, als hätte Mister Morrison hierfür selbst schon die richtigen Worte parat gehabt."