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FUCKING DIFFERENT TEL AVIV

FUCKING DIFFERENT TEL AVIV

Regie Yair Hochner
Avital Barak
Stephanie Abramovich
Elad Zakai
Eran Koblik Kedar
Ricardo Rojstaczer
Nir Ne´ Eman
Hila Ben Baruch
Yossi Brauman
Sivan Levy
Eyal Bromberg
Anat Salomon
Sie Gal
November Wanderin
Yasmin Max
Kinostart 28.05.2009

Kritiken • FUCKING DIFFERENT TEL AVIV

14. Mai 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Obwohl die Kurzfilme in technischer Hinsicht teilweise sehr einfach gestaltet seien, findet Arwen Haase dennoch, dass "FUCKING DIFFERENT TEL AVIV die gelungenste Kompilation der Trilogie [ist], auch deshalb, weil Begrifflichkeiten wie schwul/lesbisch wesentlich diffuser behandelt werden als dies in der ersten Anthologie der Fall war, so dass sie im Endeffekt nur noch Selbstdefinition sind und dadurch ein klares Plädoyer für Akzeptanz unter den verschiedenen Communities innerhalb der queeren Szene abgegeben wird."

28. Mai 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge stellt am Ende ihrer kritischen Besprechung des Films fest: "Egal, ob man sich dem Thema eher dokumentarisch, fiktional oder experimentell näherte, die Beiträge der lesbischen Macherinnen sind durchweg freundlicher geraten."

19. Mai 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • film-dienst 11/2009

Oliver Rahayel findet den Film nicht sehr gelungen "Den Endpunkt setzt ein simples Reportage-Format, das wie eine Quintessenz wirkt: Schwule junge Männer erzählen von ihren Vorlieben und Vorstellungen. So breit gefächert wie deren Ansichten hätte man sich die gesamte Kompilation gewünscht, deren Beiträge vielfach wenig reflektiert wirken und an der Oberfläche der Subkultur bleiben."

01. Mai 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • kino-zeit.de

Abgesehen von Mängeln einzelner Episoden, lohnt sich der Film laut Beatrice Behn. "Die vielen kleinen Alltagsgeschichten, die subtilen Gesten, die leise gemurmelten Wünsche sind es, die dem Zuschauer ein kleinen Einblick in dieses Leben geben. Ein Leben dass noch weit entfernt ist von Freiheit und Gleichheit und in dem Liebe und Hoffnung, so verschwinden gering sie auch sein mögen, doch immer wieder seinen Weg bahnt und zum Weitermachen bewegt."

14. Februar 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • Die Berliner Zeitung

Tomas Kurianwicz sieht qualitative Unterschiede in den Kurzfilmen, dennoch: "Die Geschichten bleiben zumeist hinter den Erwartungen zurück, und sind entweder zu allgemein oder zu plakativ, um zündende Begeisterung zu entfachen."

07. Februar 2009 | FUCKING DIFFERENT TEL AVIV • Kritik • Der Tagesspiegel

Frank Noacks Meinung nach ist das israelische Projekt "interessanter als die Vorgängerfilme ..., weil Religion und Politik eine stärkere Rolle spielen. ... Und trotz der versteckten politischen Botschaften wurde das formale Experiment nicht vernachlässigt. ... Die Hälfte der Episoden hat man schnell vergessen. Dennoch: Die thematische und stilistische Vielfalt bleibt im Gedächtnis."

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