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TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN

TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN

Regie Catherine Hardwicke
Kinostart 15.01.2009
Genre Vampirfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN

18. Dezember 2008 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Mit intakten Jungfernhäutchen hat Regisseurin Catherine Hardwicke Erfahrung, meint Thorsten Funke: In TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN (TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN Trailer) nähert sich die Regisseurin "der Boys- und Girls-Welt mit dem Gespür fürs Wesentliche. Sie verfolgt die schüchternen Blicke zwischen den Liebenden, und sie entdeckt in den gestanzten Nebenfiguren herkömmlicher Highschool-Geschichten wenigstens etwas Individualität. Kristen Stewart als Bella, auch sie fahler geschminkt als die "normalen" Kids, gewinnt dem zugleich sehnsüchtigen und versperrten Charakter ihrer Figur einige Intensität ab ... Filmpartner Robert Pattinson wiederum ist bereits zum Mädchenschwarm geworden: Ein netter Vampir (sprich: ein netter Junge), wo gibt es so etwas im wirklichen Leben einer Dreizehnjährigen schon?"

14. Mai 2011 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • The Gaffer

"Dass TWILIGHT zuallererst aus Sicht einer werdenden Frau erzählt wird, hat den Erfolg und das Ausmaß der Hasstiraden gleichermaßen zu verantworten. Schließlich scheint die Beurteilung des irrationalen Verhaltens von männlichen und weiblichen Teenagern arg geschlechtsabhängig zu sein. Die Entscheidung, Bellas natürliches Begehren durch einen älteren, weiseren und natürlich rationaleren Anti-James Dean in Schranken weisen zu lassen, verwandelt TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN (TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN Trailer) schlussendlich in ein seltsam reaktionäres Zwitterwesen irgendwo zwischen ungezügelter Begierde und Selbsthass."

15. Januar 2009 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • Berliner Zeitung

Die reaktionäre Tendenz des Romans wurde laut Peter Uehling nicht angetastet. "Viel mehr als eine hübsch anzusehende, in grünliche Moderfarben getauchte Illustration von Meyers unterleibsloser Fantasy-Schmonzette ist der Film leider nicht geworden. Kristen Stewart ist immerhin eine herbere Isabella als das peinlich unterwürfige Buchgeschöpf, und Robert Pattinson ist als Edward ein eher melancholischer als in der Herrlichkeit seiner Talente strahlender Typ."

15. Januar 2009 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Eine fantastische Pubertätsromanze sah Christina Tilmann. Es ist "überraschend ein richtig guter Film geworden. Die Regisseurin, die 2003 mit DREIZEHN einen harten Pubertätsfilm und mit ES BEGAB SICH ABER ZU DER ZEIT ... einen Film über die unbefleckte Empfängnis vorgelegt hat, ist für ihren Stoff prädestiniert und findet für TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN (TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN Trailer) magische, rätselhafte, romantische Bilder einer geheimnisvoll nebelverhangenen Welt. Ein Märchenwald, ein unschuldiges Reh, und dann ein Wolf, der es durchs Unterholz hetzt, bis eine rettende Hand eingreift: schon im Vorspann sind die Märchenmotive von Bambi bis Rotkäppchen angespielt."

15. Januar 2009 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • Die Tageszeitung

Verführerisch findet Ekkehard Knörer die ganze Sache weniger. Die Regisseurin "bemüht sich immer mal wieder, der Geschichte visuell einen Kick zu geben, den sie ganz programmatisch nicht hat. Der treuherzige Versuch, die blutigen Küsse des Genres auf Kuschel- und Blümchensex umzuschalten, produziert selbst in den Actionszenen noch lahmen und erzkonservativen Tugendterror ohne Biss. Freuen dürfen sich darüber nur diejenigen, die schon immer aufs evangelikale Coming-out des bisher stets noch angstlüsternen Vampir-Genres gewartet haben."

15. Januar 2009 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler glaubt nicht, dass sich viele Jungs den Film ansehen. "Schon Stephenie Meyers gleichnamige Buchvorlage ist ein geschlechtsspezifisches Phänomen wie Pferdestriegeln oder Tokio Hotel, und die Regisseurin wäre schön blöd gewesen, etwas daran zu ändern. So dreht sich auch bei ihr trotz einer überirdisch-mörderischen Nebenhandlung alles um die erste Liebe und natürlich ist das Ganze ebenfalls auf die Altersstufe der Pre-Teens zugeschnitten. Über Sex wird nicht geredet, geschweige denn, dass er auch nur ansatzweise zu sehen wäre."

01. Januar 2008 | TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN • Kritik • filmz.de

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