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THE TRANSPORTER 3

THE TRANSPORTER 3

Regie Olivier Megaton
Kinostart 08.01.2009

Kritiken • THE TRANSPORTER 3

08. Januar 2009 | THE TRANSPORTER 3 • Kritik • Berliner Zeitung

Der Film verfährt sich, meint Thomas Klein. "Inhaltlich ist der Tank längst leer. Aber auch die Schauwerte fehlen. Aus den ehemals ausladenden Action-Einlagen ist eine lange, langweilige Autobahnfahrt geworden, Boxenstopp beim Würstchen essenden deutschen Kfz-Mechaniker inklusive. ... Mehr bleibt nicht, der Rest exerziert lieblos bessere Action-Filme durch, ALARMSTUFE ROT 2 oder, na ja, die anderen "Transporter"-Filme. Das wirkt billig und etwas doof."

07. Januar 2009 | THE TRANSPORTER 3 • Kritik • Der Westen

Edda Bauer sah einen emanzipierten Actionfilm. "Das Zusammenspiel von Kamera-technischem Know-how und motorisierter Eleganz funktioniert dabei so gut, dass es fast ablenkt von der eigentlichen Attraktion der "Transporter"-Serie: Jason Stathams Körper, der Muskeln an Stellen ausbilden kann, wo handelsübliche Männer noch nicht mal Stellen haben. Wenn er zur Pflichtübung eines Actionhelden - einer kämpft gegen zehn - auch noch die Kür eines zünftigen Striptease hinlegt, werden wohl nicht nur die Augen von Filmpartnerin Natalya Rudakova groß."

30. Dezember 2008 | THE TRANSPORTER 3 • Kritik • br-online.de

Eric Stahl glaubte nicht an eine originelle Geschichte, die die Reihe adelt und hat Recht behalten. Die "Reise wurde mit solider Kameraarbeit und Schnittechnik und anderen üblichen Stilmitteln inszeniert, die freilich keinen Raum für Überraschungen lassen. Die Actionszenen rauben routinierten Genre-Zuschauern selten den Atem, dafür haben die Kämpfe zwischen Frank und den Heerscharen von Schuften - wie immer choreografiert und inszeniert von Hongkongs virtousem Martial-arts-Profi Corey Yuen - im Gegensatz zum zweiten Teil den Begriff "Kampfkunst" wieder verdient."

24. Dezember 2008 | THE TRANSPORTER 3 • Kritik • filmz.de

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09. Dezember 2008 | THE TRANSPORTER 3 • Kritik • critic.de

Frank Martin ist zur Paraderolle von Jason Statham geworden, meint Sascha Keilholz, "weil sie ihm in ihren Anforderungen so entspricht. Der ehemalige Profisportler rauft und rankt sich von einer Leibesübung zur anderen, wortkarg, aber effektiv. Darüber hinaus gibt das ehemalige Model hier den Dressman. Was im dritten Teil geradezu extrapoliert wird in einer Stripszene, die auch noch ihre Dopplung findet. Natalya Rudakovas schmachtender Blick auf den kämpfenden, sich entkleidenden Frank entspricht der Grundhaltung des Films. Wie der kaum minder austrainierte Daniel Craig als James Bond in CASINO ROYALE (2006) seine Reize zur Schau stellte, so fügt sich auch dieser Actionheld den neuen Marktgesetzen. Sixpack ist in – und der Begriff Schauwert im Actionkino unserer Zeit wird ganz neu definiert."

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