| Regie | Til Schweiger |
| Kinostart | 18.12.2008 |
Die Gags zünden nicht, dafür sieht man deutsche Fernsehgesichter, stellt Dietmar Kammerer fest. "Wenn man den Film dann in einer regulären Kinovorführung besucht hat - Filmkritiker sind mitunter ja auch knallharte Arbeitstiere -, begreift man, dass einem nur Übles erspart werden sollte. Das Ganze ist so, wie sich das deutsche Fernsehen eine Kinokomödie vorstellt: Ein fehlgezündeter Klamauk nach dem anderen wird wie die Sau durchs Dorf gejagt, Dutzende von TV-Gesichtern geben einander die Klinke in die Hand, nach zehn Minuten sehnt man sich nach der erlösenden Werbeunterbrechung."
Besonders lustig ist das alles für Jan Schulz-Ojala nicht. "Da entfaltet sich auf der Leinwand gemächlich Sketch auf Sketch, da folgt Gag auf Gag im Gänsemarsch, doch mehr als laues Glucksen ist aus diesem doch so erwartungsfroh erschienenen Publikum nicht herauszuholen. ... besonders lustig sind, trotz unermüdlichster Anstrengung, diese 1 ½ RITTER – AUF DER SUCHE NACH DER HINREIßENDEN HERZELINDE (
) nicht geraten. Leider auch nicht besonders charmant, nicht einmal in der Rahmenliebesgeschichte zwischen Ritter Lanze (Til Schweiger) und der Königstochter Herzelinde (Julia Dietze)."
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