Inhalt • QUARANTÄNE
Die junge Fernsehreporterin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann (Steve Harris) verbringen für eine Reportage die Nachtschicht bei einer Feuerwehreinheit in Los Angeles. Ein Notruf führt die Feuerwehrmänner mit dem TV-Team im Schlepptau zu einem kleinen Apartmenthaus. Dort sind bereits Polizeibeamte eingetroffen, die auf furchterregende Schreie aufmerksam wurden, die aus einem der Apartments zu hören sind.
Kritik • QUARANTÄNE • 02. Dezember 2008 • film-dienst 25/2008
Nichts weist über den Vorgänger hinaus, kritisiert Michael Ranze. "Die Schwächen fallen darum umso gravierender auf: Die Kamera ist noch unruhiger, viel zu oft liegt sie am Boden und verkleinert die Bildausschnitte, manchmal blitzt sie auf und verweigert die Sicht. Eine Orientierung ist so kaum noch möglich. Mit der multikulturellen Zusammensetzung der Hausgemeinschaft – im Original noch Anlass für Kritik an rassistischen Äußerungen – weiß der Film nichts anzufangen. So eilt QUARANTÄNE atemlos und hektisch auf sein Ende zu. Was bei [Rec] (
), trotz der vielen Vorbilder, noch originell erschien, lässt hier vollkommen kalt."