Inhalt • NEW YORK FÜR ANFÄNGER
Sidney Young (Simon Pegg) scheitert in London mit seinem eigenen Magazin, träumt aber nach wie vor davon, in die Welt der Celebrities einzutauchen. Da kommt der Anruf von Clayton Harding (Jeff Bridges) gerade recht, der ihn nach New York zum renommierten Magazin SHARPS holen will. Dort wird ihm schnell klar, dass seine Art und seine Ideen nicht wirklich Anklang finden. Und auch Kollegin Alison Olsen (Kirsten Dunst) ist nicht wirklich begeistert davon, den blassen Rothaarigen unter ihre Fittiche zu nehmen.
Crew • NEW YORK FÜR ANFÄNGER
Regie: Robert B. Weide
Darsteller: Danny Huston, Kirsten Dunst, Jeff Bridges, Gillian Anderson, Megan Fox ...
Verleih/Copyright: Concorde
Kritik • NEW YORK FÜR ANFÄNGER • 02. November 2008 • kino-zeit.de
Es gibt kaum etwas, das mehr Spaß macht, als anderen Menschen beim Scheitern zuzusehen, meint Joachim Kurz. Der Film besitzt "einiges an medienkritischem Potential, das aber leider nur teilweise ausgeschöpft wird. Was vor allem an dem Versuch liegen dürfte, dem Stoff noch gleichzeitig die Verspieltheit einer Romantic Comedy zu geben. Zwar wirken Simon Pegg und Kirsten Dunst als Liebespaar wider Willen durchaus stimmig, doch zugleich erinnert man sich an manchen Stellen wehmütig an George Stevens’ unsterblichen Screwball-Klassiker DIE FRAU, VON DER MAN SPRICHT (1942) mit Spencer Tracy und Katharine Hepburn als kabbelndem Journalistenpaar zurück und weiß genau – so schön wie damals wird es niemals mehr werden."