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OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT

OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT

Regie Bryan Singer
Kinostart 22.01.2009

Kritiken • OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT

22. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Freitag

Historische Glaubwürdigkeit ist eine Chimäre, schreibt Matthias Dell. "Was den Film schwächt, ist Tom Cruise. Zum einen ist sein Stauffenberg nicht ambivalent, wie Superhelden es üblicherweise sind, und das obwohl die historische Rahmen dazu Anlass geboten hätte: In OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) scheint es aber, als wollten die Widerständler friedlich die Kapitulation von 1945 vorwegnehmen. Zum anderen macht Tom Cruise aus Stauffenberg eine Tom-Cruise-Figur: einen nachgeborenen Emporkömmling, dessen Heldentum in Karriere besteht und der es den zaudernden Vätern (vor allem Bill Nighys General Olbricht) tatendurstig zeigen muss."

22. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Neues Deutschland

Tom Cruise ist mit diesem Film als Schauspieler restlos entzaubert, findet Gunnar Decker. "Vielleicht hatte er einfach Angst Falsches zu tun, also tat er lieber gar nichts. Mit leerem unbewegten Gesicht, dem nicht einmal die Augenklappe einen Anflug von Verwegenheit gibt, spult er sein Programm lustlos herunter. Sieht man das, versteht man nicht, warum er unbedingt Stauffenberg spielen wollte. Keine Leidenschaft, keine Emotion, keine Intelligenz – nichts, nur große synthetische Leere. So, als wolle er nur schnell in Uniform zum Kostümball gehen."

22. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Jungle World

Jürgen Kiontke sagt, worauf der Zuschauer achten sollte. "Für den Durchschnittsbesucher ist der Film leicht ermüdend. Aus dem hervorragenden Geschichtsunterricht an deutschen Schulen wissen wir ja schon, wie der Film ausgeht. Auch wenn wir nicht dabei waren, wir sind schließlich die Wider­stands-Enkelkinder. Wir können Nachsicht üben. 50 Prozent der Weltbevölkerung denkt ohnehin: Adolf Hitler ist der deutsche Bundeskanzler."

22. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • perlentaucher.de

Die Filmemacher lassen laut Ekkehard Knörer vieles weg. "Was nun übrigbleibt, ist ein einigermaßen freihändig nach den historischen Geschehnissen entworfener Genre-Film, eben ein Thriller. Und zwar einer, der gut funktioniert. Nicht etwa obwohl, sondern durchaus gerade weil er bemüht ist, den Gesamtplan der OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) mit manchen seiner Feinheiten vorzustellen. Das hohe Risiko fürs Leben so vieler Beteiligter wird dabei einfach umgenutzt zur Spannungserzeugung. Die heikelsten Punkte des Plans werden plot points, zur Not auch ohne reale historische Präzedenz."

22. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • telepolis.de

Rüdiger Suchsland hat viel Schlimmeres befürchtet. "an all dem gemessen ist "Valkyrie" eine positive Überraschung: Denn, ja, der Film ist weitaus weniger peinlich, als man erwarten musste. Er ist das trotz Tom Cruise in der Stauffenberg-Rolle. Daher die erleichterten Reaktionen aus den USA und in ersten deutschen Kritiken. Ist OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) deswegen ein guter Film? Nein. Nicht wirklich."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Berliner Zeitung

Frank Junghänel war bei der Pressekonferenz, die wie ein Event inszeniert war.

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Die Tageszeitung

Für Georg Seesslen steht der Film in einer kleinen Serie von amerikanischen Filmen, die sich um Faschismus und Holocaust bemühen. "Mehr und mehr werden der Faschismus und der Holocaust vom solitären Zivilisationsbruch zu einem Teil der allgemeinen Geschichte. Die alten Klischees verschwinden zwar, aber auch die letzte Distanz vor dem Nichtdarstellbaren. Noch ist man entfernt von der heimeligen Nostalgie mancher deutscher Nazifilme. Aber aus dem großen Bruch werden kleine Übergänge."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Claudia Schwartz kritisiert den Hauptdarsteller. "Tom Cruise sieht übrigens Stauffenberg in manchen Szenen verblüffend ähnlich, schauspielert aber wohl aus lauter Respekt wie ein schlichter Befehlsempfänger, mit unnahbar versteinerter Miene. Eine Identifikationsfigur ist sein Stauffenberg nicht geworden. Trotzdem ist er einige Male nahe dran an dieser überragenden Figur, etwa wenn Stauffenberg, der in Tunesien ein Auge, eine Hand und drei Finger verlor, allein vor dem Spiegel Haltung zu bewahren sucht, während es ihm kaum gelingt, sein Hemd zuzuknöpfen."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Spiegel

Historiker Philipp Gassert kritisiert das naive Helden-Bild, welches der Film zeichnet. "Schwerer wiegt, und dies ist dem Regisseur, den Drehbuchautoren (Christopher McQuarrie und Nathan Alexander), aber auch dem Hauptdarsteller vorzuwerfen, dass sie einen eindimensionalen Stauffenberg entwarfen, ohne Ecken und Kanten, ohne Schattenseiten und Vergangenheiten. Ein durchschnittlicher Filmheld wird da auf die Leinwand projiziert, nicht ein aristokratischer Elite-Offizier, der als junger Mann einen Pakt mit dem Teufel schloss."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Spiegel

Tom Cruise schafft es, aus der Rolle des Hitler-Attentäters Stauffenberg das Letzte herauszukitzeln, lobt Thorsten Dörting. Wenn er "den Aufstand organisiert, energisch in Blick und sichtbar mühsam kontrolliert in seiner Bewegung, verleiht er ihm eine Aura unbedingter Entschlossenheit, dann strahlt er einen heiligen Ernst aus, dann haftet ihm etwas Getriebenes an. Sicher, wir haben einen American Action Hero vor uns, der sich dem Schicksal stellt - und der lendenlahmen Politik entgegen; eine Figur, wie sie der klassischen Logik Hollywoods folgt."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Thriller gibt Peter von Becker zu denken. "Stauffenberg stand und starb für ein anderes Deutschland, aber Deutschland und die Welt verändert hat erst der Sieg der Alliierten. Andererseits zeigt der relative Erfolg des Films, dass man in der deutschen Erinnerungskultur nicht mehr krampfhaft um die im Ausland längst selbstverständliche Erkenntnis ringen muss, dass nicht alle Deutschen nur hitlergläubige Nazis waren. Eine brüllende, dann schweigende Mehrheit war schlimm genug."

21. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • critic.de

Sonja M. Schultz entdeckt Stärken und Schwächen. Regisseur Bryan Singer behandelt die NS-Führungsriege "wie im Horrorfilm und zeigt eine oberflächlich harmlose Teerunde bei Hitler mit all seinen Paladinen, aus der die Ekel- und Boshaftigkeit nur so strömt. Das häufig originelle und meisterhafte visuelle Erzählen und das Sounddesign sind die größten Stärken von OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer). Die bewegte Kamera (Newton Thomas Sigel) zielt nicht auf pathetische Tableaus, sondern erzeugt lebendige Bilder von großer Präsenz. Manchmal lesen sie sich wie ein Comic, manchmal scheinen verschiedenste Genreelemente durch, und es gibt sogar Humor."

19. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Tagesspiegel

Peter Steinbach und Johannes Tuchel kritisieren aus historischer Sicht das flache und falsche Bild, dass der Film vermittelt. "Die Konstruktion des Thrillers führt allerdings im Bemühen um ein historisch zutreffendes Bild von Stauffenberg zu einem weitaus schwerwiegenderen Dilemma. Sie bedingt, dass alles auf die Hauptperson zugeschnitten ist. Der Held treibt die Entwicklung voran und steht im Zentrum aller Ereignisse. Über die Entwicklung Stauffenbergs vom Befürworter der nationalsozialistischen Politik zum Kritiker und schließlich zum unbedingten Gegner Hitlers erfahren wir nichts."

19. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz schaut besonders auf Tom Cruise als deutschen Freiheitsheld. Bei ihm "ist Stauffenberg ein Mann fast ohne Eigenschaften, mit minimalster Gestik und Mimik, ein steifer Uniform- und Ideenträger, eine Leerstelle im Zentrum des Films. ... Als er zum Hitlergruß genötigt wird und trotzig den Armstumpf reckt, ist Tom Cruise nur von hinten zu sehen. Weil ein "Heil Hitler!" rufender Hollywood-Star einfach nicht denkbar ist? Wohl eher, weil die Szene einen Charakterdarsteller erforderte. Das Talent von Tom Cruise reicht dafür nicht aus."

17. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Standard

Laut Dominik Kamalzadeh ist der Film mehr starbesetztes B-Movie als schwergewichtiges Geschichtsdrama. "Es ist ein nachgerade bescheidener Film geworden. Das ist ihm durchaus positiv anzurechnen. Anstatt mit weiter Geste auszuholen, um eine historische Situation auf Spielfilmformat zu kondensieren - und sich allerlei Deutungsfragen auszusetzen -, verlegt er sich auf die wesentlich reduziertere Geschichte eines Komplotts. ... Das bewahrt den Film vor der Glorifizierung seines Helden und vor Spielberg'schen Sentimentalitäten."

15. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Berliner Zeitung

Wuchtige Harmlosigkeit macht Christian Bommarius bei dem Film aus. "Entstanden ist ein Film, der alles zeigt und nichts erklärt. Er macht nichts falsch, aber der Film selbst ist falsch. Und überflüssig. Hätten sich Regisseur und Drehbuchautoren nicht nur für Tom Cruise als Claus Schenk Graf von Stauffenberg und für authentische Stiefelwichse interessiert, sondern für das Attentat, dann hätten sie zumindest auf eine Frage eine Antwort geben müssen: Worin bestand die Bedeutung des Attentats vom 20. Juli 1944 und seines Scheiterns?"

03. Januar 2009 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • kino-zeit.de

Als History light und ohne Nebenwirkungen bezeichnet Joachim Kurz den Film. Er "ist im Großen und Ganzen gelungenes Mainstream-Kino mit all dem, was einen echten Hollywood-Film ausmacht – Action-Szenen, ein aufrechter Held und eine packende Geschichte. ... OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) will unterhalten und er will Menschen – vor allem in den USA und anderswo auf der Welt – zeigen, was die Männer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg gewagt haben. Und diese Mission hat der Film bereits jetzt erfüllt. Er wird den Deutschen nicht ihre Geschichte erklären. Er wird auch nicht das Bild Deutschlands in der Welt grundlegend verändern."

21. Dezember 2008 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Spiegel

Der Film einer von vielen neuen amerikanischen Spielfilmen, die den Nationalsozialismus und den Holocaust zur bloßen Kulisse für spannende Unterhaltung machen. Zu dieser Erkenntnis kommen Lars-Olav Beier, Frank Hornig, Susanne Weingarten und Martin Wolf. Er "ist kein Stück filmischer Zeitgeschichte - und war auch nie als solches angelegt. OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) ist vielmehr ein Star-Vehikel, das den Nationalsozialismus als historische Fototapete für einen Thriller einsetzt, der seinen Hauptdarsteller in denkbar strahlendes Heldenlicht tauchen will. Und was könnte heldenhafter sein als der Versuch, den größten Schurken der Weltgeschichte in die Luft zu jagen?"

18. Dezember 2008 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Die Tageszeitung

Der Regisseur legt für Cristina Nord großen Wert auf Suspense. "Dabei bietet OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) - und das ist ein Verdienst - tatsächlich die Gelegenheit, sich ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen. Wie spektakulär und suspensereich kann und soll ein Film über ein historisches Ereignis ausfallen? Byran Singer hat in dieser Hinsicht offenkundig wenig Skrupel. Findet OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) Wege, nicht nur die heroischen, sondern auch die ambivalenten Seiten der Attentäter ins Bild zu rücken? Damit tut er sich schwer. Und kann er eine Entsprechung dafür finden, dass Geschichte viel mehr ist als das Werk großer Persönlichkeiten? Auch hier fällt die Antwort eher negativ aus."

17. Dezember 2008 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte muss einmal kurz zurücktreten von OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer), um die logistische Leistung daran zu begreifen. "Nicht so sehr im inszenatorischen Aufwand, der ist Hollywood-Standard und offensichtlich nun auch am Drehort Berlin möglich. Mehr Bewunderung verdient die Konzeption: Immerhin wendet sich dieser Film an junge Amerikaner, die noch nie von Stauffenberg und seinem Kreis gehört haben und auch das Dritte Reich vorrangig aus Kinobildern kennen. Dass sie jetzt etwas mehr über Deutschland wissen, müssten die Gralshüter über unsere Geschichtsdeutung eigentlich begrüßen. Viel wichtiger aber ist, wie leidenschaftlich Byran Singers Film darüber hinaus geht und ein so schwer fassliches Thema vermittelt wie den Widerstandsgeist."

16. Dezember 2008 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Jan Schulz-Ojala gab es nie so viel Getöse und Gespött um einen letztlich mittelprächtigen Film. Der Regisseur hat "keineswegs eine Drehbuch Katastrophe zu verantworten. Dennoch droht OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer), weil es sich zum Popcorn-Kino nicht hintraut und zugleich jede übergeordnete konzeptionelle Brillanz vermissen lässt, ein schweres Schicksal: sowohl bei den Oscars, deren Zulassungsregeln der Film mit dem US-Starttermin zu Weihnachten knapp erfüllt, als auch an der Kinokasse. Das einzige, was sich mit Sicherheit über dieses Kinoabenteuer sagen lässt: Tom Cruise, seit seinen bizarren US-Talkshow-Eskapaden schwer angeschlagen, mag zwar als Thetan weiter die Gipfel der Scientology Hierarchie stürmen, sein Image als Schauspieler aber ist durch OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) endgültig ruiniert."

29. November 2008 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • Netzeitung

Wie die NETZEITUNG behauptet, wirkt OPERATION WALKüRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT (OPERATION WALKüRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Trailer) mit Tom Cruise unfreiwillig komisch.

01. November 2007 | OPERATION WALKÜRE - DAS STAUFFENBERG ATTENTAT • Kritik • film-zeit.de

Zusammenstellung von Meinungen und Kontroversen zum Film, speziell zu den Dreharbeiten in Deutschland und zur Person Tom Cruise.

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