Inhalt • RUMBA
Fiona (Fiona Gordon) und Dom (Dominique Abel) sind unsterblich ineinander verliebt. Ihre größte Leidenschaft ist es, Rumba zu tanzen. Das Haus voller Trophäen und den Blick voller Liebe erwarten sie nichts sehnlicher, als nach getaner Arbeit in Kleid und Anzug zu schlüpfen und dem sinnlichen Rhythmus zu verfallen.
Kritik • RUMBA • 01. November 2008 • programmkino.de
Hier halten zwei zusammen, schreibt Thomas Engel. "Das Großkinohafte, die Sensation, das Packende, das Schnelle, das Überrumpelnde, das musikalisch Überwältigende, der Suspense, Dinge, die das Kino“geschäft“ charakterisieren, sie fehlen. RUMBA ist eher ein erratischer Block in der Kinolandschaft. Ein Stück, das durch absichtliche Einfachheit, gezielte Eigenart, in manchem durch eine exquisite Komik und sicherlich auch durch eine gewisse Einzigartigkeit hervorsticht. Es gibt sicherlich viele Menschen, die das goutieren."