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EASY VIRTUE

EASY VIRTUE

Regie Stephan Elliott
Kinostart 24.06.2010
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • EASY VIRTUE

17. Mai 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke entdeckt die Wiederkehr eines Filmemachers. "Der wiedererlangte Spaß am Inszenieren ist dem Film mit seinem schwungvollen Tempo und den visuell ambitionierten Übergängen tatsächlich anzumerken – allerdings schießt Stephan Elliott dabei häufig übers Ziel hinaus. Die vielen Schnitte lassen die für einen Stoff wie EASY VIRTUE so zentrale Interaktion zwischen den Darstellern nie wirklich zustande kommen, und so unterwandert die betont filmische Umsetzung letztlich den Ensemblecharakter des Theaterstücks."

24. Juni 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • Berliner Zeitung

Hübsch verfilmt ist die Vorlage für Bert Rebhandl. "Stephan Elliott inszeniert die gediegene Vorlage mit souverän konservativer Hand. Nur mit den Songs gönnt er sich ein paar hübsche anachronistische Späße - so taucht der Gassenhauer "Sex Bomb" von Tom Jones in unvermuteter Form auf. Insgesamt aber ist die Respektlosigkeit so gezähmt, dass die Auseinandersetzung zwischen der amerikanischen "Sirene" und der englischen "Medusa" fast als fair zu bezeichnen ist. Und das ist ja auch ein Wert, der als sehr englisch gilt."

24. Juni 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Schwickert sah Zickenkrieg nach Gutsherrinnenart. "EASY VIRTUE (2010) ist weder staubiges Kostümdrama noch angestrengte Modernisierung, sondern geht mit der Vorlage liebevoll, souverän und vor allem sehr filmisch um. Ob jeder Lampenschirm der historischen Prüfung standhält, interessiert hier weniger als die ausgesucht grässlichen Textiltapeten, Teppiche und Sofabezüge, die den Traditionen des alten Geldes Rechnung tragen."

24. Juni 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Leider hätte Daniel Kothenschulte "auch als gänzlich Unbeteiligter Zweifel an dieser Verbindung haben können, denn die von der höchst attraktiven Jessica Biel verkörperte Automobilistin hätte etwas Besseres verdient als den Mann, den Ben Barnes hier spielt. Barnes war schon als Dorian Gray überfordert. Unfassbar, es bleibt vollkommen unklar, was die weit aufregendere Jessica Biel an so einem Waschlappen gefunden haben kann. Viel interessanter ist da schon Colin Firth als sein Vater: Niemand kann die Nöte der Midlife-Crisis menschlicher verkörpern als dieser distinguierte Schauspieler."

01. Februar 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau

Überblick zum Film auf moviepilot.de

01. Januar 2010 | EASY VIRTUE • Kritik • filmz.de

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