Inhalt • MIRRORS
Ben Carson (Kiefer Sutherland) muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste?
Kritik • MIRRORS • 30. Oktober 2008 • Berliner Zeitung
Bert Rebhandl sah einen großartigen, wahnwitzigen Albtraum. "Souverän durchmisst MIRRORS die verschiedenen Bereiche, aus denen die Gefahr stammen kann. Denn das Paranormale hat in den zahlreichen asiatischen Horrorfilmen, die seit einigen Jahren amerikanisiert und dann in dieser Version ein zweites Mal auf den Weltmarkt gebracht werden, immer eine traumatische Wurzel. Eine erste Verletzung setzt das Böse frei, die Geschichte des Films ist so immer die Geschichte einer therapeutischen Recherche, die in MIRRORS vor allem von der Bildwelt des Klassikers DER EXORZIST inspiriert ist."