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MAN ON WIRE

MAN ON WIRE

Regie James Marsh
Kinostart 22.01.2009

Kritiken • MAN ON WIRE

22. Januar 2009 | MAN ON WIRE • Kritik • Berliner Zeitung

Traumtänzerisch nennt Julia Teichmann den Film. "Um Petits historischen Drahtseilakt strickt der britische Regisseur James Marsh seinen Dokumentarfilm MAN ON WIRE (MAN ON WIRE Trailer), der viel mehr ist als die Chronik eines mutigen, illegalen Lufttanzes. MAN ON WIRE (MAN ON WIRE Trailer) ist ein Abenteuerdokumentarfilm: eine wahre, unglaubliche Geschichte, ein poetisches Manifest, Porträt eines charismatischen Träumers und Porträt zweier Türme zugleich - zu Michael Nymans zauberhafter Musik."

22. Januar 2009 | MAN ON WIRE • Kritik • Der Tagesspiegel

Reißerisch ist die Dokumentation für Silvia Hallensleben. Sie "setzt ganz auf Heldenpose und Action und dramatisiert die Besteigung des Towers zum Turbothriller mit visuellen Effekten, der zudem mit einem Soundtrack von Michael Nyman klotzt. Auch das spätere Schicksal der Türme rechtfertigt solche Übersteuerung nicht. Leider verfehlen derlei krasse Stilmittel ihr Ziel bei Jurys und großen Teilen des Publikum selten – nützliche Waffen, um im globalen Film- und vor allem Fernsehmarkt große Claims abzustecken. Gebongt! Nur um Dokumentarfilme handelt es sich bei solchem Zirkus nicht."

07. Januar 2009 | MAN ON WIRE • Kritik • film-dienst 01/2009

Julia Teichman ist völlig begeistert. "Der britische Regisseur James Marsh hat um diesen historischen Drahtseilakt einen Dokumentarfilm gestrickt, der weit mehr ist als die Chronik eines mutigen, illegalen Lufttanzes: nämlich ein Abenteuerdokumentarfilm, eine wahre, unglaubliche Geschichte, ein poetisches Manifest, Porträt eines charismatischen Träumers und zugleich das Porträt der beiden zu trauriger Berühmtheit gelangten Hochhäuser."

03. Januar 2009 | MAN ON WIRE • Kritik • kino-zeit.de

Für Joachim Kurz hat der Regisseur "aus diesem unglaublichen, beinahe übermenschlichen Akt einen sehr sehenswerten Dokumentarfilm geformt, der die Aktion Petits minutiös nachzeichnet und den Zuschauer so mitnimmt auf eine faszinierende Zeitreise, deren Magie und Größe man sich nicht entziehen kann und bei der nur ab und an die etwas zu pathetische Filmmusik von Michael Nyman stört. Dabei hat allein die Geschichte und ihre gefällige Umsetzung so viel Nervenkitzel und Grandiosität zu bieten, dass man ruhig auf eine bedächtigere musikalische Untermalung hätte setzen können."

01. Dezember 2008 | MAN ON WIRE • Kritik • filmz.de

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