Inhalt • NANNY DIARIES
Annie Braddock hat ein Problem. Kaum in New York angekommen, setzt sie ihr erstes Bewerbungsgespräch in den Sand. Im Central Park wird Annie ihr neuer Job in Form eines Fünfjährigen sprichwörtlich vor die Füße geworfen: aus Annie wird Nanny. Von nun an gilt es, den verwöhnten Spross der Familie auf der Upper East Side im Zaum zu halten und zwischen der hochmütigen Mutter Mrs. X und deren versnobten Weltanschauung nicht unterzugehen...
Kritik • NANNY DIARIES • 26. Juli 2008 • programmkino.de
Die NANNY DIARIES sind ein netter Unterhaltungsfilm mit leichtem Tiefgang geworden, schreibt Thomas Engel. "Aus einer literarischen Vorlage wurde ein respektables Drehbuch geschaffen, und die verpflichteten renommierten Darsteller sorgten dafür, dass es gut umgesetzt wurde. Dem Anthropologie-Aspekt des Ganzen sind einige besonders nette Museumsszenen zu verdanken, wie es denn überhaupt dem Film neben der routinierten Regie und passenden Dialogen an Phantasie keineswegs fehlt."