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SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN

SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN

Regie Joachim Bornemann
Kinostart 07.08.2008

Kritiken • SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN

31. Juli 2008 | SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN • Kritik • film-dienst 16/2008

Multiple Vor-, Nach- und Gleichzeitigkeiten zerfleddern das Konzept, meint Julia Teichmann. "Wenn Schlagworte fallen wie "gegen den Mainstream", "revolutionär" oder "das gibt's nirgends in Deutschland", so bleiben das klischeekonforme Behauptungen, die in dem, was zu sehen ist, nur unzureichend aufgelöst werden. Viel Wissen über die Geschichte des Clubs wird vorausgesetzt, manche Episode versteht nur, wer vorher schon mit der Materie vertraut war. Das spricht dafür, dass SANKT PAULI! doch ein Film für Fans ist, die sich mit erläuterndem Beiwerk nicht aufhalten müssen."

29. Juli 2008 | SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns sieht in der Dokumentation in erster Linie einen Film für die Fans, "für all diejenigen, die den Verein ohnehin lieben, deren Herz bei immer neuen malerischen Aufnahmen des Stadions, bei zahllosen Zeitrafferaufnahmen vom Bau der neuen Tribüne übergehen. Was es mit diesem Projekt auf sich hat, das immer wieder Thema ist und offenbar zum Streit zwischen Präsident und Vorstand geführt hat, wie der Film andeutet, wenn man die Umstände nicht ohnehin schon kannte, wird man sie durch den Film nicht erfahren. Was bleibt ist die verschenkte Gelegenheit dem Mythos eines der interessantesten Fußballvereine der Republik näher zu kommen und mehr zu sein, als eine Hommage."

29. Juli 2008 | SANKT PAULI! RAUSGEHEN - WARMMACHEN - WEGHAUEN • Kritik • kino-zeit.de

"Sankt Pauli! Rausgehen - Warmmachen - Weghauen ist vor allem ein Film für die Fans des "Weltpokalsiegerbesiegers" (der Begriff wurde geprägt, als der FC St. Pauli, damals Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga, den FC Bayern München bei einem Heimspiel mit 2:1 besiegte), eine Hommage an einen Verein, der so ganz anders ist als die meisten anderen Proficlubs, die mittlerweile eher Konzernen gleichen. ... Wenn man diesen Film sieht, ist man auf jeden Fall trotz mancher Klischees geneigt, den Club von der Reeperbahn als einziges real existierendes Gegenmodell zum Einerlei der anderen Vereine zu begreifen."

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