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ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE

ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE

Regie Takeshi Kitano

Kritiken • ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE

02. September 2008 | ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Daniel Kothenschulte entdeckt autobiografische Züge. "Es ist die tragikomische Lebensbeschreibung eines Malers, der sich im Kunstmarkt bewähren muss und dabei versucht, den wechselnden Trends der Moderne hinterher zu eilen. Die Kunstgeschichte mag sich zwar - so die titelgebende Metapher - wie eine Schildkröte bewegen. Dem spät gestarteten Achilles ist sie dennoch immer ein winziges Stückchen voraus."

01. September 2008 | ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE • Kritik • Berliner Zeitung

Dieser Film mag als episches Melodram angelegt sein, schreibt Anke Leweke. "Doch wieder einmal erweist sich Kitano als Schelm. Mit kleinen Gaga-Gastauftritten unterwandert er die Tragik seines Stoffes. Zwischendurch bedecken farbenfrohe Kleckse die gesamte Kinoleinwand. Man könnte ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE Film als leidenschaftliche Hommage an einen obsessiven Künstler verstehen. Aber vielleicht hat Kitano auch nur eine Hommage an sich selbst gedreht. Jedenfalls macht er keinen Hehl daraus, dass der Film in erster Linie dazu dient, seine eigenen fröhlichen Gemälde ausführlich in Szene zu setzen."

30. August 2008 | ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE • Kritik • Die Tageszeitung

Kitano läuft Gefahr, dass dem Betrachter die Hauptfigur und damit der Film entgleiten, weil sie ihm gleichgültig werden, stellt Cristina Nord fest.

29. August 2008 | ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Tillmann sieht in dem Film "ein Plädoyer für die unbeirrte Liebe zur Kunst, und dafür, dass die wahre Liebe noch stärker ist. Doch, man kann sich lieben, auch ohne Geld."

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