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STAR WARS: THE CLONE WARS

STAR WARS: THE CLONE WARS

Regie Dave Filoni
Kinostart 14.08.2008

Kritiken • STAR WARS: THE CLONE WARS

06. Dezember 2010 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Star Wars: The Clone Wars

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06. Dezember 2010 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Star Wars: The Clone Wars

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15. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Achim Fehrenbach entpuppt sich STAR WARS: THE CLONE WARS "als poppiges Action-Spektakel mit unverkennbarem Stil. Fotorealistisch wie etwa "Final Fantasy" will der Film gar nicht sein. Stattdessen setzt Lucasfilm Animation auf kantige, Comic-artige Figuren inmitten bunter Weltraumlandschaften. Regisseur Dave Filoni brennt ein neunzigminütiges Action-Feuerwerk ab: Die Space-Schlachten sind bombastisch wie eh und je, die Droiden marschieren zu Tausenden und die Lichtschwerter wirbeln, dass es eine Freude ist. Kann die Handlung da mithalten? Sie kann nicht. Leider."

14. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Berliner Zeitung

Lieblos und dumm nennt Katja Lüthge diese STAR WARS-Version. "So wenig ambitioniert wie die Geschichte ... ist leider auch die Animation. Die Betonfrisur über Anakins heldisch-kantigem Gesicht und die starre Kleidung kann als bewusste Entscheidung für eine antinaturalistische Darstellungsweise schön geredet werden, wie es die Macher tun. Nicht zu erklären ist damit aber das Fehlen neuer und interessanter Lebensformen. In sonderbarer Selbstbeschränkung bleiben die digitalen Möglichkeiten ungenutzt."

14. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Frankfurter Rundschau

Zu Lucas' Glück gelten für Filme wie seine neuen STAR WARS-Episoden die Marktregeln schon längst nicht mehr, sondern die Gesetze der sich selbst erfüllenden Prophezeiung, stellt Michael Kohler fest. "Bezeichnenderweise fällt die Figurenzeichnung hingegen Jahrzehnte hinter die technische Entwicklung zurück: Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi staksen ziemlich hüftsteif durch den Krieg, während ihre Gesichter so holzschnittartig geraten sind, dass man darin beinahe einen gotteslästerlichen Kommentar vermutet. Doch natürlich ist damit nichts dergleichen gemeint. Vielmehr hält Filoni seinen ungehobelten Stilmisch für etwas noch nie Dagewesenes."

14. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Telepolis.de

Für all jene immer noch Zwölfjährigen, die seit STAR WARS noch keine neuen Lebensinhalte und keine besseren Filme gefunden haben, gibt es also jetzt diesen Klonkrieg auf Leinwand, lästert Richard Oehmann. "Produziert von George Lucas, inszeniert von seinem Fan Dave Filoni, diesmal aber endlich in einer Vollanimation, die angemessen billig aussieht. Das hat für den Lucasschen Stil entscheidende Vorteile: Seine Star-Wars-Blockbuster waren bisher von nahezu perfekter Geistesschlichtheit, litten jedoch darunter, dass die Schauspieler – so unterbeschäftigt sie auch waren – mit ihrem Mienenspiel doch noch ein klein wenig zu interessant aussahen. Dieser Makel ist nun behoben."

14. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Der Spiegel

Als Weltraumschrott aus dem Hause Lucasfilm bezeichnet Daniel Sander den Animationsfilm. "Vielleicht wäre die schlichte Story besser zu verkraften, wenn THE CLONE WARS wenigstens schön animiert wäre. Da man für eine spätere TV-Serie aber kein normales Kino-Budget bekommt, sieht der Film mit seinem sehr bunten 3-D-Manga-Look auch noch erschreckend billig aus. Die Hintergründe bleiben stets unbeweglich, auf allzu viele Details hat man lieber verzichtet, und die Figuren bewegen sich immer leicht ungelenk, etwa so wie man es aus älteren Computer-Spielen kennt. Ihren Schauspieler-Vorbildern aus Episode I–III sehen sie dabei durchaus ähnlich, wirken mangels Mimik aber eher wie Holzpuppen."

13. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Die Tageszeitung

Dietmar Kammerer überblickt die ganze Sache nicht mehr. "Vor den Augen des STAR WARS-Schöpfers ist nichts und niemand zu unbedeutend, um nicht bis zum letzten verwertbaren Tropfen ausgemelkt zu werden. Oder um es mit einem Filmzitat zu umschreiben: "Die Macht umgibt uns, sie durchdringt uns, sie hält die Galaxien zusammen", und, möchte man ergänzen, sie kann noch den geringsten ihrer Bestandteile zu vermarktbarer Größe aufblasen. ... Von THE CLONE WARS mögen sich Enddreißiger mit Grausen abwenden, den Geschmack der Nachwendegeneration haben die Macher sehr genau getroffen."

12. August 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • critic.de

Lukas Foerster hat zumindest Lust bekommen, die TV-Serien anzuschauen. "Der Film versucht erst gar nicht, seine Herkunft zu leugnen. Sowohl technisch als auch erzählerisch ist STAR WARS: THE CLONE WARS ein typisches Fernsehprodukt. Man vergleiche nur die Animationstechnik mit der der Pixar-Streifen. Wo letztere Jahr für Jahr immer komplexere Welten entwerfen und fotorealistische Texturen anstreben, betont STAR WARS: THE CLONE WARS das Comichafte auf Kosten des dreidimensionalen Eindrucks und der Detailfülle. Nur ein Minimum an Mimik gestatten Lucas und Regisseur Dave Filoni ihren Figuren, Haare und Bart bleiben gänzlich unbewegt und die Hintergründe dezidiert stilisiert und meist statisch. Die ihm zugrundeliegenden Zeichnungen verleugnet der Film nie."

17. Juli 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • Der Spiegel

Wie der SPIEGEL meldet, wird die Familie Skywalker in den neuen STAR WARS-Geschichten keine Rolle spielen.

10. Juli 2008 | STAR WARS: THE CLONE WARS • Kritik • filmz.de

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