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SUPERHERO MOVIE

SUPERHERO MOVIE

Regie Craig Mazin
Kinostart 24.07.2008

Kritiken • SUPERHERO MOVIE

24. Juli 2008 | SUPERHERO MOVIE • Kritik • Die Tageszeitung

Wer Muße, zu gute Laune und zu viel gekifft hat, wird SUPERHERO MOVIE kichernd weggucken, glaubt Jenni Zylka. "Man dreht immer wieder an den gleichen, pubertär-gackerigen Witzschrauben, lässt den Helden gegen die Wand klatschen, anstatt über sie hinwegzufliegen, parodiert Promis oder lässt jemanden auf den Eiern eines anderen knien. Dass man sich ab und an tatsächlich schieflacht, ist bei der exorbitanten Gagdichte klar. Doch eigentlich ist der alberne Umgang mit dem Thema ein Rückschritt: Jeder Witz im ersten Spidermanfilm mit Tobey Maguire als unwilligem Schuljungen ist schlagkräftiger."

24. Juli 2008 | SUPERHERO MOVIE • Kritik • Der Tagesspiegel

Oliver Naatz findet die Verarsche mitunter recht ulkig. "Das ist mitunter ein kurzweiliger Spaß, bietet jedoch kaum Überraschungen – außer der Hinwendung zur neuen Zielgruppe "Generation YouTube". So ist der Höhepunkt des Films die Parodie des Tom-Cruise-erklärt-Scientology-Clips. Klar, Scientologen stehen zu ihrem inneren Alien – eine Einstellung, die Neu-Superhelden teilen sollten."

24. Juli 2008 | SUPERHERO MOVIE • Kritik • Der Westen

Einfach enttäuschend ist die Parodie für Reinhard Lüke. "Die Aneinanderreihung schlapper, oft zotiger Pointen bietet für normalsterbliche Kinogänger kaum Vergnügen. Daran ändern leider auch die Auftritte des inzwischen 82jährigen Leslie Nielsen (DIE NACKTE KANONE) nicht viel."

17. Juli 2008 | SUPERHERO MOVIE • Kritik • film-dienst 15/2008

Sascha Koebner kann die ganze Sache nicht erheitern. "Jedenfalls dürften sie höchstens Zuschauer amüsieren, die zwischen treffsicherem Witz und peinlicher Geschmacklosigkeit nicht unterscheiden können. Das Ärgerliche an Filmen wie SUPERHERO MOVIE ist denn auch, dass sie sich in erster Linie an ein Publikum richten, das seine eigenen Ansprüche noch nicht entwickelt hat. Umso frustrierender, dass es Filmparodien in dieser Form überhaupt noch gibt und dass Filmstudios für derlei penetrant Unsinniges immer wieder Geld ausgeben – selbst ein Freitagabend im Privatfernsehen nimmt sich gegenüber SUPERHERO MOVIE wie eine komödiantische Höchstleistung aus."

18. Juni 2008 | SUPERHERO MOVIE • Kritik • critic.de

Für Marcus Wessel ist SUPERHERO MOVIE "das Paradebeispiel eines Films, an dem die Kritik kaum ein gutes Haar lassen wird, der aber sein Zielpublikum dennoch zufrieden stellen dürfte, weil er genau das liefert, was man von ihm erwartet: Schmerzfreier Slapstick, zahlreiche Anspielungen und Fäkalhumor in Spielfilmlänge. Jede zweite Pointe zielt unter die Gürtellinie, wobei Zucker-Veteran Leslie Nielsen für die meisten der sexuell konnotierten Gags zuständig ist. Hier wird auf nichts und niemand Rücksicht genommen."

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