Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

GET SMART

GET SMART

Regie Peter Segal
Kinostart 17.07.2008

Kritiken • GET SMART

17. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • Berliner Zeitung

Überzeugt hat das Remake Bert Rebhandl nicht. Zum Charme von Maxwell Smart "trägt nicht wenig bei, dass er in ungeheuer verschwurbelten Sätzen spricht, deren Witz in der deutschen Synchronisation leider nur im Ansatz erkennbar wird. Die Figur Maxwell Smart wird in diesem Sommer-Spektakel ein wenig zu stark auf Action hin überdehnt - dabei war aus der Originalserie doch deutlich ersichtlich, dass aufwendige "technische" Lösungen in der Regel nichts bringen, während seltsame Manöver immer irgendwie zum Ziel führen."

17. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Witz der Serie ist doch etwas abgenutzt, meint Lutz Göllner. "Der Film ist zu lang und findet – speziell in den krachigen Actionszenen – keinen richtigen Rhythmus. Besser als die beiden Achtziger-Jahre-Spielfilme um Maxwell Smart ist das hier aber allemal."

17. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • Standard.at

Laut Dominik Kamalzadeh steht der Film unter der Devise, Altbewährtes in neuem Glanz erscheinen zu lassen. "GET SMART ist bei allen Retroqualitäten des Helden allerdings keine altmodische Parodie der Parodie, sondern ein Hybrid aus einem Actionfilm mit obligatorischen Stunts und Verfolgungsjagden und einer mehr auf Nonsensdialogwitz und Slapstick basierenden Komödie. In der Darstellung von Comedy-Star Steve Carell hat Smart ein wenig an Professionalität gegenüber seinem Vorgänger gewonnen. Markant ist weiterhin seine zur Schau gestellte Seriosität, die eigentlich Kompetenz ausstrahlen soll, aber bei der geringsten Erschütterung ins Gegenteil umschlägt."

15. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • kinofenster.de

Von dumpfen Parodien wie JOHNNY ENGLISCH hebt sich die Agenten-Komödie wohltuend ab, lobt Philipp Bühler. "In einer liebevollen Mischung aus Hommage und Persiflage setzt Regisseur Peter Segal auf dezenten Humor und elegantere Formen des Slapsticks. Auch deswegen kann der Film als ausgezeichnete Diskussionsgrundlage über stilistische und dramaturgische Mittel der Genreparodie dienen. Nur wenige Gags setzen eine Kenntnis der Serie voraus."

14. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • film-dienst 14/2008

Bedauerlich findet Jörg Gerle, dass der Plot nicht gerade Originalität verspricht. Der Regisseur "gibt GET SMART vor allem nach der ersten Hälfte den nötigen "Drive" und das Timing für ein paar böse Sprüche. Die drei klug besetzten "Altersrollen" mit dem cholerischen Alan Arkin als "Chef", dem diabolischen Terence Stamp als Siegfried und einem trotteligen James Caan als US-Präsident sorgen zudem für komische Situationen. So gewappnet, trägt das geballte Talent über einige lahme Minuten in einem Film, der vielleicht besser eine halbe Stunde kürzer wäre, der dann aber mit seinem Showdown in der futuristischen Walt Disney Concert Hall zu den Klängen von Beethovens Neunter fast wieder kurzweilig wirkt."

11. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • evolver.at

Die Story ist eigentlich Nebensache für Marcus Wessel. "In seinem Humorverständnis rückt "Get Smart" zuweilen Klassikern wie den Nonsens-Komödien der Zucker-Abrahams-Zucker-Schmiede ganz dicht auf die Fersen. Subtilität hat im Universum des Maxwell Smart keinen Platz. Stattdessen darf ausgiebig herumgealbert und schmerzfreier Slapstick aufgeführt werden. ... Daß der Film nichtsdestotrotz ohne große Längen unterhält, ist vor allem das Verdienst von Steve Carell. Der in TV und Kino anzutreffende Vollblut-Komiker wertet selbst biedere 08/15-Romanzen wie DAN - MITTEN IM LEBEN auf."

10. Juli 2008 | GET SMART • Kritik • filmz.de

Linksammlung zum Film auf filmz.de

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,39181