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BALLS OF FURY

BALLS OF FURY

Regie Robert Ben Garant
Kinostart 10.07.2008

Kritiken • BALLS OF FURY

09. Juli 2008 BALLS OF FURY • Kritik • doppelpunkt.de

Natürlich wussten die Macher dieser Sport-Action-Komödie, das diese Idee total hirnrissig ist, glaubt Matthias Schwarz. "Doch das macht ja gerade den Reiz aus, und so sind alle Beteiligten – neben Hauptdarsteller Dan Fogler sind das vor allem Christopher Walken und Topmodel Maggie Q – mit viel Spaß am Blödsinn dabei. Sehenswert die Pingpong-Duelle, die im Gegensatz zu dem Gespiele in FORREST GUMP von der Technik her wenigstens noch ansatzweise etwas mit Tischtennis zu tun haben. Doch eines muss man gegen Ende leider konstatieren: So ganz abendfüllend ist die Idee "Top Spin statt Todesschuss" leider nicht."

03. Juli 2008 | BALLS OF FURY • Kritik • film-dienst 14/2008

Den Martial-Arts-Film mit Mitteln des Pingpong zu persiflieren, gehört zu den originelleren Einfällen in Hollywoods Klamauk-Komödieneinerlei, lobt Jörg Gerle. "Regisseur und Drehbuchautor Robert Ben Garant hat sich aber nicht nur mit einer Idee zufrieden gegeben, sondern es auch verstanden, sie unterhaltend auf Spielfilmlänge umzusetzen. ... Es sind vor allem die Sidekicks, die in BALLS OF FURY für Abwechslung sorgen: Etwa Jason Scott Lee, der einen aggressiven, aber nicht sonderlich talentierten Spieler einer Konkurrenz-Schule von Meister Wong spielt, oder Maggie Q, die einmal mehr ihre artistischen Fähigkeiten als Wongs Tochter und Meisterschülerin unter Beweis stellt. Glanzlicht des Filmes ist jedoch unbestreitbar Christopher Walken."

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