Inhalt • BRUISER
Der Verlagsangestellte Henry Creedlow wird von allen Seiten betrogen. Sein Freund zieht ihm das Geld aus der Tasche, sein Boss behandelt ihn wie einen Sandsack, seine Putzfrau bestiehlt ihn, und seine Frau geht hinter seinem Rücken mit dem Chef ins Bett. Als er eines Tages ohne Gesicht erwacht, beschließt Creedlow, die neu gewonnene Anonymität für seine Rache zu nutzen.
Kritik • BRUISER • • film-dienst 23/2002
Jörg Gerle überzeugt die Idee und lässt ihn hoffen, dass sich Romero noch nicht vom Kino des Schreckens verabschiedet hat."Jason Flemyng gibt einen überzeugenden Verlierer ab, der sich erst (zu) spät gegen sein Schicksal auflehnt, und Peter Stormare als diabolischer Herausgeber der Zeitschrift "Bruiser" (zu deutsch etwa: Beleidiger) füllt seinen völlig überzeichneten Charakter mit Hingabe aus. Allerdings berauben einige Längen den Film allzu beklemmender Gefühle. Zudem ist der Showdown ein wenig enttäuschend ausgefallen."