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KUNG FU PANDA

KUNG FU PANDA

Regie John Stevenson
Mark Osborne
Kinostart 03.07.2008

Kritiken • KUNG FU PANDA

06. Dezember 2010 | KUNG FU PANDA • Kritik • Kung Fu Panda

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06. Dezember 2010 | KUNG FU PANDA • Kritik • Kung Fu Panda

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04. Juli 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Die Tageszeitung

Leider schöpft der Film seine Möglichkeiten nicht aus, kritisiert Martin Zeyn. "Wenig überzeugend ist auch die Figurengestaltung. Pos Mitstreiterin Tigriss hat rote Augen, einen Bürstenhaarschnitt, der statt an Fell an einen Schrubber erinnert, und sie bewegt sich beim Laufen wie eine Raupe: Sie zieht sich in der Mitte zusammen und streckt sich dann wieder. Was immer diese Figur sein soll, ein Tiger ist sie nicht. Allein Glaubwürdigkeit aber macht Figuren lebendig. Für Po gelingt dies dem herausragenden Synchronsprecher Hape Kerkeling. Er schleimt, er trumpft auf, er verzagt, er macht den quälenden Schmerz darüber, als Fettwanst gehänselt zu werden, ohne sich wehren zu können, erlebbar."

03. Juli 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Berliner Zeitung

Ein Nudelbär wird hier zum Schweben gebracht, lobt Jens Balzer. "Mag sein, dass - wie es oft bemerkt wird - die Ästhetik der Dreamworks-Filme nicht an den eleganten Realismus ihrer Konkurrenten von Pixar heranreichen kann. Das Fell das Bären ist hier nicht so flauschig wie in MONSTER AG, und gegen die hoch differenzierte Mimik in RATATOUILLE wirken die tierischen Gesichter ziemlich steif. Der Fokus des Films liegt aber auch auf etwas anderem: auf der Inszenierung von Gewicht und Körpern, von Schwerkraft, Schwerelosigkeit und Volumen."

03. Juli 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Frankfurter Rundschau

Mit betrüblichen Realitäten belastet sich KUNG FU PANDA nicht, schließlich geht es laut Katja Lüthge "in dem Film erklärtermaßen um "Nichts". Das gelingt hervorragend, die philosophischen Sprüche, toll choreografierten Kampfszenen und herrlichen Hintergründe lassen sogar über die nicht immer detailreiche Animation der Figuren hinwegschauen."

01. Juli 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • film-dienst 14/2008

Sascha Koebner lobt das Niveau der Animation. "Selbst in kurzen Einstellungen sind die Figuren so beweglich, dynamisch und witzig, wie es vielleicht nur der frühe Donald Duck in seinen Zeichentrickfilmen war. Die Kampfchoreografien sind dabei besonders charmant geraten, verweisen auf klassische Martial-Arts-Filme mit dem frühen Jackie Chan bis zu Ang Lees TIGER & DRAGON. Der Mangel an Eigenständigkeit macht KUNG FU PANDA zwar zu einem Animationsfilm, der die Zeit wohl nicht überdauern wird, denn letzten Endes ist er eine Persiflage auf Filme wie KARATE KID – auch wenn er der humorvollste Beitrag ist, den man aus solch angestaubten Kampfsportfilmschablonen herausstanzen kann."

26. Juni 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • epd-film 07/2008

Dieses Schüler-Mentor-Verhältnis ist natürlich geklaut, sagt Michael Ranze unumwunden. "Doch irgendwie mag man Mark Osborne und John Stevenson, den beiden Regisseuren, und ihren Drehbuchautoren Jonathan Aibel und Glenn Berger nicht böse sein. Das Ideen-Recycling machen sie durch glaubwürdige Konflikte, Situationskomik und furiose Actionszenen wieder wett. Einmal mehr, siehe SHREK oder BEE MOVIE, erzählt KUNG FU PANDA von der "éducation sentimentale" seines Helden, von der Bedeutung, sich selbst zu akzeptieren und Stärke aus Unzulänglichkeiten zu beziehen. Wenn ein Panda zu dick und zu schwer ist, muss er sich notfalls auf den Gegner setzen. Schwer, dann zu entwischen. Dabei haben sich die Macher durchaus an den Cartoons eines Chuck Jones oder Tex Avery orientiert. Die Gesetze der Schwerkraft gelten hier nicht."

25. Juni 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • critic.de

Selbstverständlich enthält das Ganze eine pädagogisch wertvolle, dabei aber alles andere als neue Botschaft, schreibt Marcus Wessel. "Der slapsticklastige und dabei stets kindgerechte Humor sowie die temporeichen Actionsequenzen – darunter eine augenzwinkernde Montage in klassischer Rocky-Manier – verleihen KUNG FU PANDA ausreichend Schwung, um ohne größere Konditionsschwächen das Ziel zu erreichen. Lediglich in den kurzen Augenblicken, in denen Knuddelbär Po eine Verschnaufpause einlegt und die Bühne allein seinen Mitstreitern, den "Furiosen Fünf", überlässt, leisten sich die Regisseure Mark Osborne und John Stevenson einige stilistische Durchhänger."

24. Juni 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Der Tagesspiegel

Andreas Conrad berichtet von der Premiere in Berlin.

24. Juni 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Berliner Zeitung

Wie Andreas Kurtz feststellt, hat Dustin Hoffman auf der Pressekonferenz mit Jack Black und Hape Kerkeling gescherzt.

24. Juni 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • kino-zeit.de

Unter den eher formelhaften Animationsfilmen der letzten Jahre ragt KUNG FU PANDA heraus, lobt Markus Fritsch. Die animierten Charaktere haben psychologische Tiefe, zugleich fehlt es der Handlung nicht an Spannung. ... ie Animation des Ein-Mann-Gefängnisses und die Szenen des Ausbruchs aus dem Kerker sind absolut sehenswert und voller liebevoller Details. Auch die Hintergründe und Settings können sich sehen lassen: Die Schönheit der chinesischen Landschaft, der Architektur und der Kunst wurden kongenial eingefangen und in den Einstellungen und dem Design orientierte man sich an einem Prinzip der chinesischen Kunst – das Prinzip der "Schönheit der Leere". Trotzdem wirkt der Film niemals schmucklos, sondern stets fein austariert."

16. Mai 2008 | KUNG FU PANDA • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte hat sich über das bisschen hirnlose Unterhaltung in Cannes gefreut. "Hinter der Fassade des unbeholfenen Klopses verbirgt sich eine Heroen-Seele voller Anmut und Schönheit. Hätte so ein Hollywood-Märchen auch als Realfilm funktioniert? Kaum. Karate-Kid war gestern, heute regiert der animierte China-Böller Po."

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