| Regie | Arnaud Desplechin |
Katja Nicodemus sah eine "Familienkatastrophe, Komödie und Neurosenexplosion, die hier aber die Familie nicht zerstört. Sie konstituiert sie permanent. Und anders als in herkömmlichen Familienfilmen wird hier alles von allen auf ungerührte Weise ausgesprochen."
Rüdiger Suchsland ist begeistert. "Französisches Kino at it's best, ein spannendes, intensives, oft witziges, immer berührendes und intelligentes, mit erschütternder Souveränität inszeniertes Familiendrama - das erste Meisterwerk im Wettbewerb."
Etwas wirr nennt Lars-Olav Beier die Geschichte. Das Weihnachtsfest der Familie Vuillard gerät "zu einer Form medizinischer Sippenhaft – und der Film zu einer seltsamen Mischung aus Komödie und Rührstück."
Laut Anke Westphal liebt der Regisseur "die eleganten Manierismen des Erzählens, Gucklochkamera und Zeitsprünge, zu sehr, als dass er tiefer vordringen könnte."