Inhalt • IRON MAN
Tony Stark hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Er entwickelt eine hochtechnisierte und vielseitig einsetzbare Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Als Iron Man ist er damit einer der wenigen Superhelden, der keine eigenen Superkräfte besitzt, sondern mit Hilfe einzigartiger, technischer Erfindungen (dem Iron-Man-Kostüm) die Welt rettet und das Böse bekämpft.
Kritik • IRON MAN • 24. April 2008 • critic.de
Für Rochus Wolff ist der Film mehr als nur leidlich unterhaltsam, und das verdankt er "vor allem seinem Star, der die Widersprüchlichkeit des Charakters in einem ironischen Zucken seiner Gesichtsmuskulatur aufzulösen vermag. Regisseur Jon Favreau nimmt das auf. Die ausführlichen Sequenzen, die Stark bei der Weiterentwicklung seiner Rüstung zeigen ("Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht", ist nicht umsonst der Slogan des Films), sind voll spielerischem Slapstick und brachial physischem Humor. Und wenn der IRON MAN dann schließlich zu seinen ersten Flügen aufbricht, ist das pures kinetisches Kino."