| Regie | Andy Tennant |
| Kinostart | 24.04.2008 |
Laut Michael Kohler schaukelt sich "das romantische Schelmenstück etwas überraschend zum mörderischen Spektakel hoch, wobei neben reichlich maritimem Unsinn und einem amüsanten Paris-Hilton-Double auch noch Ray Winstone als grimmiger Seebär mit im Wasserbecken schwimmt. Der schöne Auftakt ließ etwas mehr erhoffen: Statt eines Komödienschatzes hebt Andy Tennant am Ende nur industriell gefertigten Glitzerschmuck. Doch auch an diesem kann man sich erfreuen."
Glücklich ist Hannes Brühwiler nicht aus dem Kino gegangen. Hier sind "die witzigen Momente ebenso erzwungen wie das Zusammenspiel zwischen den beiden Hauptdarstellern. Am schlimmsten ist jedoch die herablassende Haltung der Filmemacher gegenüber den Charakteren. Finns Rolle erschöpft sich auf sein Dasein als etwas dummer, aber doch sympathischer Verlierer, der Film macht sich reichlich und ausführlich über seine Handlungen und sein Versagen lustig. Auch Gemma, die Tochter des Multimillionärs, wird ausschließlich verhöhnt. Ihre überzogene Darstellung als verzogene reiche Göre würde reichlich Stoff für eine bissige Parodie bieten. Stattdessen missbraucht Ein Schatz zum Verlieben Gemma jedoch als dumpfe Gaglieferantin."