Inhalt • STREET KINGS
Detective Tom Ludlow vom Los Angeles Police Department hat sich mit seiner kompromisslosen Herangehensweise nicht nur Freunde gemacht und gerät nach einer spektakulären Geiselnahme ins Visier des internen Ermittler Biggs. Als einige Tage später Ludlows ehemaliger Partner von unbekannten Tätern auf offener Straße hingerichtet wird und in Ludlows Armen stirbt, gehört Ludlow zu den Hauptverdächtigen, denn Washington soll bei Biggs gegen ihn ausgesagt haben. Um Ludlow zu schützen, verbietet ihm sein direkter Vorgesetzter, Captain Wander, die Mörder Washingtons zu verfolgen. Dennoch gibt es für Ludlow nur ein Ziel: Er will die Killer fassen und zur Rechenschaft ziehen...
Kritik • STREET KINGS • 17. April 2008 • critic.de
Enttäuscht ist der Film für Lukas Foerster. "Das Drehbuch beruht einzig auf der Annahme, dass Polizisten korrupt sind und besteht aus einer Aneinanderreihung von Belegen dieser These. Dies führt dazu, dass Street Kings selbst für genreunkundige Zuschauer fast schon grotesk vorhersehbar ist: Dem Bösewicht aller Bösewichter kann man seine Bosheit beim ersten Auftreten an der Nasenspitze ablesen. Auch in anderen technischen Kategorien enttäuscht der Film. David Ayer ist im Gegensatz zu TRAINING DAY-Regisseur Antoine Fuqua kein Stilist. Die Wucht des gelungenen Intros versucht Street Kings immer wieder mit noch mehr Wucht zu reproduzieren, was in den Actionsequenzen teilweise funktioniert, dazwischen aber für zahlreiche Durchhänger sorgt."