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Zana soll aus der Psychiatrie entlassen werden, weil dort der Platz knapp wird, schließlich hat man eine einträgliche Nebenerwerbsquelle entdeckt: das Irrenhaus dient bekannten Kriegsverbrechern als Versteck. Bei der Renovierung von Zanas Haus – eigentlich ist das als Beschäftigungstherapie für die beiden gedacht – kommen sich Janko und Zana näher. Die junge Frau nimmt ein wenig die negative Energie von dem zornigen 40jährigen, und die beiden entdecken, dass sie gar nicht so verschieden sind.
Kritik • KONTAKT • 28. März 2008 • kino-zeit.de
Das etwas dick aufgetragene Happy End hinterlässt bei Joachim Kurz einen recht schalen Nachgeschmack. "Ein Höhepunkt des Films ist eindeutig Peer Rabens wundervoller schwebend-tänzelnder, heiter melancholischer Score, der vieles von der Magie andeutet, die dieser Film haben könnte. Doch leider bleibt die Geschichte genau dies über weite Strecken schuldig, bleibt zu nüchtern, wagt zu wenig und schafft es kaum, das wunderbare Paar buchstäblich auf den Flügeln der Liebe hinwegzureißen."