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DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE

DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE

Regie Gerrit Lucas
Erica von Moeller
Florian Mischa Böder
Peter Bösenberg
Alexander Tavakoli
Kinostart 20.03.2008

Kritiken • DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE

20. März 2008 | DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE • Kritik • Der Tagesspiegel

Die Filmbilder sprechen laut Verena Friederike Hasel von hinlänglich Bekanntem. "Wie in NICHTS ALS GESPENSTER geht es um eine Generation, die gerne Großes vorhätte, aber partout nicht weiß, was das sein könnte. Dafür hat DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE die Fallhöhe gesteigert, zeigt Menschen, die so ungeübt im Leben sind, dass ihnen nur die dramatischste aller Gesten, der Selbstmord, einfällt. Aufregender ist jedoch, wovon der Film wohl selbst unbewusst erzählt – dem Druck der weiblichen Erwartung und der Erschöpfung des Mannes. "

20. März 2008 | DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE • Kritik • artechock.de

Verstörend und zugleich wirkungsvoll prägt der Blick der Jungregisseure seelische Extremsituationen, meint Felix Fischl: "Gefühle von Minderwertigkeit, Enttäuschung, Verzweiflung, Traurigkeit und Angst kumulieren. Der Zuschauer versinkt im Strudel dieser deprimierend wirkenden Bilder. Die bedrückende Perspektive bricht nur selten auf. Ein solcher Moment von Tragikomik ist, wenn Julia zwei wesentliche Dinge zur Anwendung der österreichischen Methode fehlen: Alkohol und Schnee. Erschreckend stellt man fest, dass man der charmant konsequenten Persönlichkeit sogar Unterstützung wünscht."

17. März 2008 | DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE • Kritik • programmkino.de

Ein ziemliches Potpourri an mehr oder weniger glaubwürdigen Situationen hat Michael Meyns gesehen. "Wie es in solch einer Form kaum zu vermeiden ist, schwankt die Qualität der Episoden, der Darsteller und besonders der Dialoge enorm und reicht von unfreiwilliger Komik bis zu berührenden, wahrhaftigen Szenen. In den besten Momenten jedenfalls ist DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE eine formal gewagte, faszinierende Studie über die deutsche Gesellschaft, das Verlangen nach zwischenmenschlichen Begegnungen von Bedeutung und Dauer und der Schwierigkeit der Liebe."

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