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VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT

VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT

Regie Adam Brooks
Kinostart 27.03.2008

Kritiken • VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT

29. März 2008 | VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT • Kritik • Der Tagesspiegel

Katja Reimann stellt fest: "Beziehungen zwischen Männern und Frauen sind verflixt kompliziert. Die Liebesabenteuer des William Hayes bleiben allerdings nur für seine kleine Tochter rätselhaft, die zudem erstaunlich wenig über ihre eigene Mutter zu wissen scheint. Der Zuschauer jedoch ahnt den Ausgang der Geschichte schon lange vor ihrem Ende."

27. März 2008 | VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT • Kritik • Berliner Zeitung

Für Bert Rebhandl ist VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT "ein höchst professionelles Produkt, an dem sich die Geister vielleicht nur insofern scheiden könnten, als der Hauptdarsteller Ryan Reynolds bei kritischer Betrachtung als profillose Quersumme weißer, angelsächsischer Männlichkeit erscheinen könnte. Als Traumprinz (oder "Mr. Right", wie man in der Welt dieser Filme sagt) kann er ungefähr so viele Eigenschaften zeigen wie ein Mann, der Präsident werden möchte: so wenig wie möglich, so viel wie nötig."

27. März 2008 | VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Alexandra Stäheli hat die niedlichen 1990er wiederentdeckt. "Das klingt nun alles gar nicht so wahnsinnig lustig, wie man eigentlich erwarten könnte, denn der Name Adam Brooks wie auch Produzent Tim Bevan stehen gewöhnlich für wortgewandte, locker-flockige Komödien wie "Bridget Jones: The Edge of Reason" oder "Love, Actually". Während sich diese in programmatischer Unbeschwertheit für den hoffnungsvollen Anfang einer neuen Liebe interessieren, sorgt VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT mit dem Flashback eines an der Liebe Gescheiterten nebst Romantik und süffigem Humor doch auch für einen Hauch von Melancholie."

13. März 2008 | VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT • Kritik • critic.de

Laut Michael Kienzl handelt der Film "vom Suchen und nach zahlreichen Hindernissen auch Finden der wahren Liebe und unterscheidet sich durch seine routinierte Inszenierung und die Vorliebe für Archetypen und Klischees nicht vom Großteil üblicher Genreproduktionen. Was den Einstieg in den Film jedoch massiv erschwert sind die beiden völlig unsympathischen Hauptfiguren. Einem gelackten, langweiligen Spießer wie Will wünscht man eben nicht das große Glück in der Liebe und seine Tochter Maya entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als reines Drehbuchkonstrukt."

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