Inhalt • RUN, FATBOY, RUN
Dass Dennis ein paar Rettungsringe um die Hüften hat und beruflich absolut nichts gebacken kriegt, hätte Libby ihm vielleicht noch verziehen. Aber als er sie am Hochzeitstag hochschwanger sitzen lässt, beschließt sie, den gemeinsamen Sohn Jake lieber allein aufzuziehen. 5 Jahre später hat Dennis erkannt, dass er ohne Jake und Libby zwar ungebunden, aber auch extrem unglücklich ist. Um den größten Fehler seines Lebens ungeschehen zu machen, begeht er den zweitgrößten Fehler seines Lebens: Er fordert Libbys neuen Verlobten, den smarten und überaus sportlichen Börsenfachmann Whit, zum Duell vor laufenden TV-Kameras – beim Marathon-Lauf quer durch London.
Crew • RUN, FATBOY, RUN
Regie: David Schwimmer
Darsteller: Hank Azaria, Thandie Newton, Simon Pegg, Dylan Moran
Verleih/Copyright: Warner
Kritik • RUN, FATBOY, RUN • 13. März 2008 • critic.de
Die meisten Meriten schreibt Marcus Wessel dem Hauptdarsteller Simon Pegg zu. "Denn erst durch sein Mitwirken vor und hinter der Kamera – das zeigt sich bei einem Vergleich mit Peggs früheren Drehbüchern beispielsweise zu SHAUN OF THE DEAD und HOT FUZZ – ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS – weicht Run, Fatboy, Run in den entscheidenden Momenten vom vorgezeichneten Weg einer romantischen Komödie "Made in Hollywood" ab. Nicht nur, dass der Humor erkennbar britisch, sprich trocken und mitunter reichlich respektlos daherkommt, auch verfällt der Film zu keiner Zeit in den klebrig-süßen Duktus vieler amerikanischer Pendants."