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DAN - MITTEN IM LEBEN

DAN - MITTEN IM LEBEN

Regie Peter Hedges
Kinostart 20.03.2008

Kritiken • DAN - MITTEN IM LEBEN

21. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • Der Spiegel

Christian Buß sah einen sehr amerikanischen Film. "Spätpubertät, Midlife-Crisis oder Frühvergreisung? Man weiß nicht so recht, woran der von den Eltern bemitleidete, von den Brüdern freundlich verhöhnte und von den eigenen Töchtern fies verachtete Dan eigentlich leidet. Vielleicht an allem? Eine perfekte Rolle für den wunderbar alterslosen Steve Carell, der bereits mit dem Komödienhit JUNGFRAU (40), MÄNNLICH, SUCHT die männliche Adoleszenz als potenziell bis ins Grab dehnbare Phase dargestellt hat."

20. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • Berliner Zeitung

Die Komödie ist weder laut noch albern und beschreibt dabei die ganze Zwiespältigkeit der Institution Familie, meint Jan Brachmann. "Letztlich ist der Film ein Plädoyer für die Familie, kein plattes, sondern ein durchdachtes. Die Schwächen dieses Lebensmodells zu sehen, bedeutet eben noch nicht, es zu verteufeln. Doch andererseits zeigt gerade das nuancenreiche Spiel von Juliette Binoche, die anfangs eine recht unbehauste Frau gibt und später völlig kontrolliert ihren Charme in der Familie spielen lässt, dass die Familie nicht der Hort ist, in dessen Schutz wir unser wahres Gesicht zeigen."

19. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • critic.de

Mit einigen Ungereimtheiten kann Rochus Wolff ganz gut leben. "Wahrscheinlich liegt es vor allem an den beiden Hauptdarstellern Carell und Binoche, dass Peter Hedges, der mit PIECES OF APRIL (2003) bereits einen sehr schönen und ungewöhnlichen Familienfilm gemacht hat, trotz allem eine zwar überraschungsfreie, aber solide Komödie gelungen ist. Carell und Binoche bringen die inneren Kämpfe ihrer Figuren ohne Übertreibung zum Vorschein; bei Carells Figur fragt man sich allerdings, wie schon bei seinem Protagonisten aus JUNGFRAU (40), MÄNNLICH, SUCHT, ob diese sympathische und witzige Person wirklich lange einsam bleiben würde."

18. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • kino-zeit.de

"DAN - MITTEN IM LEBEN ist ein sympathische, beinahe altmodisch wirkende Familienkomödie über eine Liebe mit Hindernissen, ein herzerwärmendes Stück Kino ohne jeden Zynismus und ohne allzu große Überraschungen. ... Da mag man es sogar am Ende des Films verzeihen, dass einer der beiden Brüder großherzig auf Juliette Binoche verzichten und sich anderweitig trösten wird – so was gibt’s eben nur im Film. Auf jeden Fall ist dieses Feelgood-Movie gar keine schlechte cineastische Vorbereitung auf die bevorstehenden Osterfeiertage."

05. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • programmkino.de

Ein bisschen weniger eitel Sonnenschein wäre laut Michael Meyns "zwar schön gewesen, aber auch so ist DAN - MITTEN IM LEBEN ein unterhaltsamer Film. Das liegt in erster Linie am Darstellerensemble um Steve Carrel, das ausgesprochen entspannt aufspielt. Am Ende ist DAN zwar nicht so gut und originell wie der vergleichbare LITTLE MISS SUNSHINE, aber doch ein überdurchschnittlicher amerikanischer Independent-Film."

05. März 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • programmkino.de

Liebesfilm, Familienfilm, Unterhaltungsfilm, von allem etwas sah Thomas Engel. "Eine menschliche Komödie über die unübliche Situation zweier Menschen, die verzweifelt versuchen, sich nicht ineinander zu verlieben, obwohl sie sich der Realität nicht entziehen können. Wenn man dazu noch bedenkt, dass Juliette Binoche und Steve Carell dieses Paar spielen, kann man nachvollziehen, dass der Film gelungen ist."

20. Februar 2008 | DAN - MITTEN IM LEBEN • Kritik • Neues Deutschland

Der Konflikt wird laut Hanno Harnisch genüsslich inszeniert. Verlieben, Verleugnen, Verstecken, Verwirren, Verzweifeln. "Der Zuschauer wird in den Strudel einer besseren Mittelstandsfamilie gezogen, erlebt sowohl Fieslinge als auch sympathische Menschen, so Diane Wiest als die Übermutter der hippeligen Bagage. Nur der Comedian Steve Carell, um den herum ja die Geschichte gebaut wurde, stolpert als gigantische Fehlbesetztung durch die Geschichte. Auch Juliette Binoche, die von allen geliebte Fremde, spielt ihre Reize nur sehr verhalten aus, leider."

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