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THE EXILES

THE EXILES

Regie Kent Mackenzie

Kritiken • THE EXILES

14. Februar 2013 | THE EXILES • Kritik • TAZ

Bert Rebhandl hebt vor allem Kent Mackenzies "bemerkenswerten Sinn für die Collage popkultureller Momente" hervor. Der Regisseur synchronisierte die Tonspur komplett in der Postproduktion und achtete dabei nicht nur auf die Werbung der entsprechenden Zeit, sondern auch auf die Musik.

14. Februar 2008 | THE EXILES • Kritik • Berliner Zeitung

Neben der aufregenden Kameraarbeit, die der in Licht und Neon erstrahlenden Nacht zu ganz neuer Wahrnehmung verhilft, ist es vor allem die Machart, die Philipp Bühler fesselt. "Mackenzie mochte weder den Dokumentar- noch den Spielfilm; er schuf mit THE EXILES einen unwiderstehlichen Hybrid. Handlung und Dialoge wurden mit den Laiendarstellern gemeinsam entwickelt. Das Resultat ist eine Lebensnähe, die konventionelles Filmemachen nicht ermöglicht. Wie viele Filme haben später mühevoll versucht, die aufgeladene Atmosphäre dieser Zeit zu rekonstruieren!"

14. Februar 2008 | THE EXILES • Kritik • Die Tageszeitung

Als einen der ersten Spielfilme mit dokumentarischem Anspruch bezeichnet Bert Rebhandl den Film. "Kent Mackenzie hat die inneren Monologe seiner Figuren aus Interviews montiert, die er mit seinen Darstellern geführt hat. THE EXILES gewinnt daraus eine Form von politischer Intimität, die dem äußeren Anschein des ungebrochenen Machismus zuwiderläuft. In ihren Selbstgesprächen scheinen Homer und Yvonne miteinander zu kommunizieren und auch mit dem Leben der Vorfahren, von dem Kent Mackenzie nicht viel mehr zeigen kann als die kanonischen, stark inszenierten Indianerbilder von Edward Curtis. THE EXILES sucht nach einer stärkeren Unmittelbarkeit, arbeitet aber auf ähnliche Weise gegen die verloren gehende Zeit."

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