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THE EXILES

THE EXILES
Regie Kent Mackenzie

Inhalt • THE EXILES

Wie viele anderer ihrer Generation von "Native Americans" ist Yvonne in einem Reservat aufgewachsen und dann nach Los Angeles gezogen. Mit ihrem Mann Homer und fünf weiteren jungen Indianern teilt sie sich eine Zweizimmerwohnung. Seit Yvonne schwanger ist, kreisen ihre Gedanken um die Zukunft, ihre eigene und die des Babys. Die Männer hingegen leben von den flüchtigen Kicks, die sie in den rastlosen Nächten auf den Straßen der Downtown und in den Main-Street-Bars finden.

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Crew • THE EXILES

Regie: Kent Mackenzie

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Kritik • THE EXILES • 14. Februar 2008 • Die Tageszeitung

Als einen der ersten Spielfilme mit dokumentarischem Anspruch bezeichnet Bert Rebhandl den Film. "Kent Mackenzie hat die inneren Monologe seiner Figuren aus Interviews montiert, die er mit seinen Darstellern geführt hat. THE EXILES gewinnt daraus eine Form von politischer Intimität, die dem äußeren Anschein des ungebrochenen Machismus zuwiderläuft. In ihren Selbstgesprächen scheinen Homer und Yvonne miteinander zu kommunizieren und auch mit dem Leben der Vorfahren, von dem Kent Mackenzie nicht viel mehr zeigen kann als die kanonischen, stark inszenierten Indianerbilder von Edward Curtis. THE EXILES sucht nach einer stärkeren Unmittelbarkeit, arbeitet aber auf ähnliche Weise gegen die verloren gehende Zeit."

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