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JUST ANYBODY

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Regie Jacques Doillon

Inhalt • JUST ANYBODY

Camille, eine junge Frau aus bürgerlichem Hause, ist angeödet von ihrem Leben. Auf der Suche nach Intensität beschließt sie, ihre Liebe zu verschenken – nicht an den Schönsten, sondern an den Erstbesten. An jemanden, von dem sie glaubt, dass er sie brauche. Da kommt Costa gerade recht, ein Herumtreiber, der in einem Bunker haust und auf den ersten Blick weder liebenswert noch zu lieben fähig ist. Fasziniert von Camille, verfolgt ein Polizist die beiden.

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Crew • JUST ANYBODY

Regie: Jacques Doillon

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Kritik • JUST ANYBODY • 11. Februar 2008 • festivalblog.de

Andreas Tai empfiehlt, sich auf den Film und die Unglaublichkeit seiner Geschichte einzulassen: "Dreiecksbeziehungen und Gefühlswelten von Jugendlichen auf ihrem Weg in die Welt der Erwachsenen. [Der] Film ist nah an seinen Figuren und doch der Realität entrückt. Die Dialoge zwischen Camille, Costa und dem Polizisten haben keine Hintertür. Sie sind direkt und ehrlich. Die Gefühle und Gedanken liegen offen zu Tage. Es sind philosophische Exkurse über Liebe und die Schicksalshaftigkeit des Lebens, die ohne weiteres auch als Hörspiel aufgeführt werden könnten."

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