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EVERYTHING IS FINE

EVERYTHING IS FINE

Regie Yves-Christian Fournier

Kritiken • EVERYTHING IS FINE

10. Februar 2008 | EVERYTHING IS FINE • Kritik • Der Tagesspiegel

Wer hier eine heile Welt erwartet, liegt völlig daneben, meint Julian Hanich. "Der Kanadier Yves Christian Fournier beackert ein Feld, über das sonst der Amerikaner Larry Clark pflügt. Beide entblößen emotionale Unordnung und frühes Leid der entfremdeten Suburbia- Teenager. Doch anders als Larry Clarks KEN PARK, der bei ähnlichem Motiv viel drastischer auftrumpft, konzentriert sich EVERYTHING IS FINE auf die stillen Zwischentöne. Und zeigt doch auf intensive Weise: Okay ist hier überhaupt nichts."

10. Februar 2008 | EVERYTHING IS FINE • Kritik • kino-zeit.de

Katrin Knauth ist nicht schlauer aus dem Film herausgekommen. "Ziemlich orientierungslos lässt Fournier seinen Protagonisten durch den Film mäandern. Er fängt ihn ein in einer ohnehin schon schwierigen Lebensphase auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Er porträtiert den Jungen als einen verwirrten, abgestumpften, zurückgezogenen Jugendlichen, als Einzelkämpfer in einer Welt, zu der er keinen richtigen Zugang mehr zu finden mag. Der Plot hängt an einem ziemlich dünnen Faden und man wird das Gefühl nicht los, hier Zeuge eines studentischen Regieversuchs zu sein."

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