Den Preis erhält der Film als "kompromissloses und bewegendes Porträt über die schockierenden Realität, der queere Iranerinnen und Iraner
ausgesetzt sind."
Laut Bettina Allemoda dokumentiert die Filmemacherin "in intensiven Gesprächen und behutsamen Einblicken, sogar bis in den OP-Raum. Es gelingt ihr, die Komplexität der inneren, sozialen, gesellschaftlichen und religiösen Konflikte offen darzulegen, ohne ihre Protagonisten vorzuführen. Die Probleme sind dabei endlos ... Unverklärt kann man bei Eshagian die Macht des Gottesstaats selbst in der schützenden Atmosphäre von Klinik, Familie, Küche spüren - eine Macht gegenüber Individuen, die nicht gezwungen werden wollen, Mann oder Frau zu sein."